Rebuilding Economics: George Soros

Das George-Soros-Netzwerk

George Soros ist einer der mächtigsten Männer der Welt. Als Hedgefonds-Manager in New York hat er es zu einem auf ca. 13 Milliarden Dollar geschätzten Privatvermögen gebracht (Stand 2009). Sein Unternehmen, Soros Fund Management, steuert mindestens weitere 25 Milliarden Dollar an Vermögenswerten von Investoren. Seit 1979 hat sein Netzwerlk von Stiftungen, darunter deren Flaggschiff, das Open Society Institute (OSI), mehr als 5 Milliarden Dollar an eine Vielzahl von Organisationen ausgeschüttet, deren Ziele mit denen von Soros übereinstimmen. Mit einer Bilanzsumme von 1,93 Milliarden US-Dollar im Jahre 2008, hat OSI allein Dutzende von Millionen Dollar jährlich diesen verschiedenen Gruppen zugewendet.

Im Folgenden eine kleine Auswahl von Gruppen, die von Soros und OSI finanziell unterstützt werden (die Links verweisen auf ausführlichere Beschreibungen der jeweiligen Organisation, zumeist auf der Webseite von DiscoverTheNetworks.org – A Guide to the Political Left):

Organisationen, die Amerika der Verletzung bürgerlicher Rechte und Freiheiten beschuldigen:

Organisationen, die Amerika als eine Nation darstellen, deren dauerhafter Rassismus durch rassische und ethnische Präferenzen zugunsten der Nicht-Weißen ausgeglichen werden muss:

Organisationen, die die amerikanische Strafjustiz gezielt als rassistisch und ungerecht porträtieren:

Organisationen, die zu massivem sozialen Wandel sowie zur Einstellung und Ausbildung von Aktivisten aufrufen, die als Anführer diesen Wandel herbeiführen sollen:

Organisationen, die den Kapitalismus verunglimpfen und zugleich eine dramatische Ausweitung von Programmen zur Sozialfürsorge fordern, die durch ständig steigende Steuern finanziert werden soll:

Organisationen, die sozialisierte Medizin in den Vereinigten Staaten unterstützen:

Organisationen, die die amerikanische Politik nach links drängen wollen, indem sie die Wahl von fortschrittlichen politischen Kandidaten unterstützen:

Organisationen, die linke Ideale und Weltanschauungen in Medien und Kunst unterstützen:

Organisationen, die das amerikanischen Justizsystems mit linken Werten injizieren wollen:

Organisationen, die linksgerichtete Pläne durch Infiltration von Kirchen und Religionsgemeinschaften vorantreiben wollen:

Think Tanks, die linksgerichtete Politik fördern:

Organisationen, die offene Grenzen, Masseneinwanderung, eine Verwässerung der aktuellen Einwanderungsgesetze, mehr Rechte und Vorteile für illegale Einwanderer und letztendlich eine Amnestie für diese herbeiführen wollen:

Organisationen, die sich nahezu allen nationalen Sicherheitsmaßnahmen, welche von der US-Regierung nach 9/11 in Kraft gesetzt wurden, widersetzen:

Organisationen, die im verdächtige antiamerikanische Terroristen und ihre Komplizen verteidigen:

Organisationen, die praktisch alle amerikanischen Militäraktionen als ungerechtfertigt und unmoralisch bezeichnen:

Organisationen, die Amerikas einseitige Abrüstung und/oder eine starke Einschränkung seiner Militärausgaben befürworten:

Organisationen, die für radikalen Umweltschutz eintreten:

Organisationen, die die Todesstrafe unter allen Umständen ablehnen:

  • New Yorkers Against the Death Penalty
  • Witness to Innocence
  • Equal Justice USA
  • Death Penalty Information Center
  • People of Faith against the Death Penalty
  • Fair Trial Initiative

Organisationen, die das heutige zentrale Ziel des Feminismus unterstützen, wonach Amerika eine grundsätzlich sexistische Gesellschaft sei, in der Diskriminierung und Gewalt gegen Frauen epidemisches Ausmaß erreicht habe:

Organisationen, die nicht nur das Recht der Frauen auf vom Steuerzahler finanzierte Abtreibung auf Verlangen, sondern auch politische Kandidaten, die diese Position einnehmen, unterstützten:

Organisationen, die für eine Weltregierung eintreten, wodurch die amerikanische Außenpolitik unter die Kontrolle der Vereinten Nationen oder anderer internationaler Organisationen geraten würde:

Organisationen, die eine Drogenlegalisierung fordern:

Buchautor Peter Schweizer spekuliert über die möglichen Gründe, warum Soros für die Drogenlegalisierung eintritt:

„Ein mehr als realistische Antwort ist die, dass er hofft, davon zu profitieren, wenn Drogen legalisiert werden. Soros war besonders aktiv in Südamerika, kaufte dort große Landstriche und errichtete Allianzen mit jenen, die in der Lage sind, eine Massenproduktion von Drogen anzukurbeln, sollten diese in den Vereinigten Staaten legalisiert werden. Er hat auch zur Finanzierung des Anden-Verbandes von Coca-Blatt-Produzenten beigetragen. Unnötig zu sagen, dass diese Organisation enorm von der Legalisierung von Kokain profitieren würde. Er hat ferner eine 9-prozentige Beteiligung an Banco de Colombia, die in der kolumbianischen Drogenmetropole Cali domiziliert. Die US-Drogenbehörde vermutet, dass die Bank dazu verwendet wird, um Geldwäsche zu betreiben und dass die übrigen Aktionäre Mitglieder eines großen Drogenkartell sind.“

Organisationen, die Sterbehilfe für unheilbar Kranke fordern:

  • The Death with Dignity National Center
  • The Compassion in Dying Federation of America

Organisationen, die Hypothekenbanken unter Druck gesetzt haben, Darlehen an unterkapitalisierte Kreditnehmer zu gewähren, eine Praxis, die zur Immobilienkrise und zum Wohnungsmarkt-Zusammenbruch des Jahres 2008 geführt hat:

 

Beitragsbild: George Soros während des Jahrestreffens des World Economic Forum in Davos 2010. Wikimedia Creative-Commons-Lizenz 2.0. Copyright by World Economic Forum. swiss-image.ch/Photo by Sebastian Derungs.

Jetzt im Handel erhältlich!

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie unseren unabhängigen Journalismus mit einer Spende: