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Nazi-Keule gegen Juristin im Verteidigungsministerium

Monika Donner ist Juristin im Verteidigungsministerium. Sie wirft ihrem Ministerium Verfassungsbruch vor, warnt vor der kriegerischen Eskalation in Europa und den Plänen der Neuen Weltordnung (NWO). Nun soll sie mit der Nazi-Keule zum Schweigen gebracht werden!

Seit 13 Jahren ist Monika Donner als Juristin im österreichischen Verteidigungsministerium tätig. In einer Grundsatzanalyse („Strategischen Analyse inklusive rechtlicher Beurteilung der sicherheitspolitischen Lage Europas am Beispiel Österreich“) warnte sie Minister, Parlamentsabgeordnete und alle politischen Parteien. Und anstatt die Lage zu beschönigen und vor wesentlichen Zusammenhängen die Augen zu verschließen, warnte sie eindringlich vor einem neuen Weltkrieg. „Die den USA hörige finanzdiktatorische EU-Politdarstellerei gefährdet mit ihren absurden Restriktionen gegen die Russische Föderation nicht nur die eigene Energieversorgung, die unfaire Antirusslandpropaganda wirkt außerdem eskalationsfördernd. Und die kritiklose Hinnahme von seitens Israel und seiner Schutzmacht USA geführten Terrorkriegen verschärft die islamistische Terrorgefahr in Europa ganz erheblich.“

Die Thesen wurden ignoriert, Politik und Minister bezogen keine Stellung – doch dass die Botschaft ankam, bewies das sich immer weiter steigernde Mobbing gegen die Juristin. Im Mai 2015 veröffentlichte sie ihre Analyse als Buch.

Doch all das Mobbing im Heeres-Ministerium gegen die lesbische, transsexuelle Monika Donner sollte nicht helfen: Sie widerrief ihre Thesen nicht. Im Gegenteil, vergangene Woche trat sie bei den Friedensmahnwachen in Wien öffentlich auf und bekräftigte ihre Ansicht, wonach sich Europa in der größten Bedrohungslage seit dem Zweiten Weltkrieg befindet. (siehe Video am Ende des Artikels von http://gruppe42.com)

Kritiker vernichten

Wie gefährlich es mittlerweile ist sich gegen den Dritten Weltkrieg zu stellen und der Verschwörung der Globalisierungs- und Finanzeliten nachzuspüren, zeigt dieses aktuelle Beispiel: Als Einschüchterungsversuche und gezieltes Mobbing nicht halfen, packt man nun die letzte Methode der Schmutzkübelkampagne aus und denunziert die Transsexuelle schlichtweg als „Nazi“. An die Staatsanwaltschaft ist ein Hinweis ergangen, dass sie „Äußerungen getätigt habe, die üblicherweise dem Nationalsozialismus zugeordnet werden.“ Soll die Kritikerin für ihre Analyse mittels der Strafjustiz zum Schweigen gebracht werden? In einer ersten Stellungnahme sprach Donner von „Nötigung“, der Zeitung „Standard“ gegenüber äußerte sie sich: „Mir zu unterstellen, dass ich ein Nazi wäre, ist bei meiner Biografie absurd.“

Wird es nun zu einem Prozess wegen NS-Wiederbetätigung kommen? Und welche Aussagen werden der Juristin tatsächlich als „Nazi-Äußerungen“ vorgeworfen? Man kann derzeit nur mutmaßen. Ist sie etwa ein „Nazi“, weil sie

– vor der geplanten, globalen Destabilisierung durch die USA warnt?
– weil sie die NATO, die USA und Israel als die „wahre Bedrohung des Friedens“ bezeichnet?
– weil sie aufdeckt, dass das österreichische Bundesheer verfassungswidrig abgebaut und in der NATO eingegliedert wird?
– weil sie offizielle Geschichte zur Ermordung John F. Kennedys so nicht glaubt und aufzeigt, dass er „erwiesenermaßen neben Korruption, Mafia und Federal Reserve vorwiegend die fast grenzenlose Macht der Geheimdienste und des Militärs bekämpfte“?
– weil sie vor einer Kritik des Geldsystems nicht zurückschreckt?
– weil sie die 1962 entwickelten Pläne zum „inszenierten Terror“ und dem „Krieg unter falscher Flagge“ thematisiert („Operation Northwoods“) und
– folglich auch die offizielle Version zum 11. September nicht glauben möchte?

Die Redaktion von www.info-direkt.eu bleibt an der Sache dran und wird zeitnahe weitere Informationen liefern!

Monika Donner legte bei den Friedensmahnwachen in Wien (Juli 2015) nach:

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