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Asyl: Europa ins Chaos stürzen!

Die Geostrategie der USA beinhaltet die Destabilisierung Europas durch Millionen Flüchtlinge. Wenn Europa sich nicht zur Wehr setzt, wird es kollabieren.

von Florian Meyer

Die Flüchtlingsdebatte entzweit wie keine andere die Europäer. Und damit hat sie bereits einen wichtigen Zweck erfüllt: Sie teilt die Europäer, lenkt ab und lässt so – vom trägen Medienpublikum völlig unbemerkt – Prozesse über die Bühne gehen, die durchaus Widerstand verdient hätten: TTIP / TISA, Truppenaufmarsch in Europa, Errichtung der Finanzdiktatur, Abschaffung von Demokratie und Meinungsfreiheit und so weiter.

Die Flüchtlingsdebatte entzweit auch die Kontinente, die Religionen, die Völker: Es werden tiefe Gräben aufgerissen und die alten Konflikte aus den Heimatländern werden in Europa weitergeführt – dagegen ist die Einreise von diversen IS-Dschihadisten nur eine lächerliche Randerscheinung.

Ein brandgefährliches Spiel treiben Medien und Politiker, wenn sie diktatorisch und von oben herab bestimmen, welche Region oder Gemeinde Asyllager zu errichten hätte oder wenn sie sich über die Einheimischen lustig machen.

Die Hände bei all dem reiben sich die USA. Sie haben den Großteil der Kriege und Konflikte verursacht und als kleines Nebenprodukt die Menschenmassen nach Europa gescheucht. Der Effekt ist der, dass Europa nachhaltig destabilisiert wird und dies in den Plänen der USA auch immer so vorgesehen war. Europa soll geschwächt werden, um nicht mehr gegen die US-Dominanz aufbegehren zu können. Der ehemalige parlamentarische Staatssekretär des Verteidigungsministers, Willy Wimmer, spricht in diesem Zusammenhang offen von der „Migrationswaffe„. Die Hinweise, dass die USA die Schlepper nach Europa bezahlen oder US-Denkfabriken dies organisatorisch und propagandistisch unterstützen, sei hier nur am Rande vermerkt.

Europa ist, trotz des Spinnennetzes aus atlantischen Organisationen, zu widerspenstig und daher soll es mittels Asylwahnsinn ins Chaos gestürzt werden. Die Souveränitätsdebatte der letzten Monate in Deutschland, das Entstehen neuer Widerstandsbewegungen und Medienprojekte, das Erstarken unangepasster Parteien und das griechische Votum zu weiteren Sparplänen – all das dürften bei den US-Strategen die Alarmglocken schrillen lassen. Der Zeitpunkt ist günstig, denn wer weiß, welche Themen den öffentlichen Raum in diesem Herbst sonst geprägt hätten?

Der von manchen Politaktivisten vertretene Standpunkt, dass Europa „eben alle aufnehmen“ müsse, ist grundfalsch. Denn ein von 50 Millionen Afrikanern und Arabern überranntes Europa würde kollabieren – und nur ein sich selbst bewusst gewordenes und somit souveränes Europa hat die Möglichkeit, die Ursachen Seite an Seite mit der Dritten Welt zu bekämpfen. Die Pläne der Neuen Weltordnung müssen gemeinsam durchkreuzt werden. Um den globalen Widerstand zu organisieren, bedarf es der kontinentalen und zuerst nationalen Umsetzung.

Um der Dritten Welt diesen Bewusstwerdungsprozess zu signalisieren, müsste Europa zuallererst die US-Militärbasen raus schmeißen. Ami go home! Kriegstreiber nicht willkommen.
Auch muss die humanitäre Hilfe von Frauen und Kindern, die vor Krieg fliehen, gewährleistet werden, indem man Wirtschaftsflüchtlinge als solche behandelt. Es muss klar gemacht werden, dass es keine weitere Aufnahme geben kann.

Jeder Mensch hat das Recht auf eine sichere und souverän gestaltete Heimat.
Die Europäer haben also ein Recht auf ihre Heimat.
Und die Flüchtlinge haben das selbe Recht auf Frieden und auf Rückkehr in ihre Heimatländer!

Ist es wirklich zu viel verlangt, sich eine Welt zu wünschen, in der jeder gerne in seiner Heimat lebt?

 
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Titelseite_5-2015

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