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Sicherheitsexperte bestätigt Info-DIREKT-Bericht: Terroristen sind als „Flüchtlinge“ nach Europa eingesickert

Bekanntlich dürften mehrere der Attentäter von Paris als „Flüchtlinge“ getarnt nach Europa eingereist sein. Wie die Regierung in Athen bereits am vergangenen Samstagabend mitgeteilt hatte, gehöre der bei einem der Attentäter gefundene syrische Pass einem Mann, der Anfang Oktober über die griechische Insel Leros in die EU gekommen sei; über einen Mann gleichen Namens liegen auch in Serbien und Kroatien sicherheitspolizeiliche Informationen vor, während er Österreich offenbar unregistriert und unerkannt im „Transit“ durchqueren konnte. [1]

Die den israelischen Nachrichtendiensten nahestehende Seite DEBKAfile stellt dazu unmissverständlich fest:

„Diese Erkenntnisse sind der Nachweis dafür, dass der syrische Flüchtlingsexodus von Seiten des ‚Islamischen Staates‘ dazu genutzt wird, Terroristen nach Europa einsickern zu lassen.“ [2]

Bestätigt wurde auch die Richtigkeit der seinerzeitigen Info-DIREKT-Meldung, wonach sich unter den Flüchtlingen an der serbisch-ungarischen Grenze, die später zum allergrößten Teil nach Österreich und Deutschland weiterzogen, zahlreiche Terroristen befunden hätten. [3] Diese Bestätigung erfolgte durch den deutsch-ungarischen Sicherheitsexperten Georg Spöttle, der neben einer Ausbildung als Arabist auch über eine mehrjährige Diensterfahrung bei einer deutschen Anti-Terror-Einheit verfügt. Hier seine Aussagen in einer Nachrichtensendung des ungarischen TV-Kanals M1 (Übersetzung ins Deutsche von Info-DIREKT):

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Über Georg Spöttle gibt es in Ungarn aus verschiedenen politischen Lagern auch durchaus kritische Stimmen. [4] Seine Grundthese, bei der er bei der ungarischen Regierung gepunktet haben dürfte, wie aus jüngsten Aussagen Viktor Orbáns hervorgeht [5], ist die, dass sich unter den „Flüchtlingen“ sehr viele Emissäre der islamischen Extremisten befänden. Laut Spöttle wussten die europäischen Nachrichtendienste bereits seit Frühjahr, dass der „Islamische Staat“ in Europa ein Attentat im Stile von 9/11 plane. Dies habe sich nun bestätigt. Dass die Massenzuwanderung nichts mit Terrorismus zu tun habe, sei nach den Pariser Anschlägen argumentativ nicht mehr vertretbar, im Gegenteil sei die Tatsache, dass 85% der Migranten junge Männer im wehrpflichtigen Alter sind, Anlass zu höchster Sorge: „Wenn diese militärisch ausgebildeten Männer als ‚Soldaten Gottes‘ zu den Waffen greifen, dann gnade Gott Europa“, so Spöttle in einem ganz aktuellen Interview. [6]

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[1] http://www.info-direkt.eu/paris-terror-was-wussten-die-eliten/
[2] http://www.debka.com/newsupdatepopup/13664/Paris-suicide-bomber-arrived-as-Syrian-%E2%80%9Crefugee%E2%80%9D
[3] http://www.info-direkt.eu/durch-fotos-und-videos-klar-bewiesen-unter-den-fluchtlingen-befinden-sich-zahlreiche-terroristen/
[4] http://hungarianspectrum.org/2015/10/19/viktor-orbans-national-security-experts-on-terrorism/, https://kuruc.info/r/2/55624/
[5] Meldung der ungarischen Nachrichtenagentur MTI vom 17.11.2015 mit Ausschnitten der Rede Viktor Orbáns vor dem ungarischen Parlament (deutsche Übersetzung von Info-DIREKT): „Es hat sich gezeigt, daß sich die Terroristen der Zuwanderung bewusst und in einer gut organisierten Art und Weise bedienen, um sich unter die Massen von Menschen zu mengen, die ihre Heimat in der Hoffnung auf eine bessere Zukunft verlassen. Alle europäischen Führer hatten um die Gefahren Bescheid gewusst. Die Griechen sagten schon vor geraumer Zeit, daß das Einsickern von Dschihadisten nicht ausgeschlossen werden könne. Die Zuwanderer kommen aus Gebieten, in denen europäischen Staaten militärische Operationen durchführen. Nicht jeder, der aus diesen Gebieten kommt, ist ein Terrorist, aber niemand kann sagen, wie viele Terroristen es unter diesen Leuten gibt, wie viele bereits eingesickert und hier Fuß gefaßt haben und wie viele noch Tag für Tag kommen. Selbst ein Terrorist ist einer zu viel. Es ist erschreckend zu denken, daß Terroristen möglicherweise Ungarns Grenzen überschritten haben. […] Die der Wanderungsbewegung innewohnenden großen Gefahren sind Grund genug, diese anzuhalten. Der Massenzustrom nach Europa erhöht die Bedrohung durch Terrorismus und Kriminalität. Es mag nicht ‚politisch korrekt‘ sein, darüber zu sprechen, aber es ist dessen ungeachtet notwendig. Menschenmassen, die von anderen Erdteilen kommen, gefährden auch unsere Kultur, unsere Lebensweise, unsere Sitten und Gebräuche. Ein verbindlicher Quotenplan der EU würde den Terrorismus in ganz Europa verbreiten.“
[6] http://szegedma.hu/hir/szeged/2015/11/parizs-tanulsaga-a-szelsoseges-iszlam-mozgalmainak-nem-adhatunk-teret-mert-onmagunkat-dontjuk-romba.html

Beitragsvideo: https://www.youtube.com/watch?v=bXcaNeiVlOk, Standard YouTube License

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