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Juristin im Verteidigungsministerium: Terrorgefahr war bekannt!

https://youtu.be/9frK0fTY0YMMonika Donner ist strategische Analytikerin und hauptberuflich im Verteidigungsminsterium tätig. In diesem exklusiven Interview mit Info-DIREKT, welches außerhalb ihrer Dienstzeit im nördlichen Wienerwald aufgenommen wurde, spricht sie über die ignorierten Warnungen zahlreicher Experten und die weiterhin bestehende Gefahr. Demnach sei die österreichische Regierung nachweislich seit Frühjahr 2015 detailliert informiert worden, dass mit erhöhter Terrorgefahr zu rechnen sei. Die Regierung hat damals nicht gehandelt und wird auch künftig nicht handeln. Dabei handelt es sich nicht um eine zufällige Aneinanderreihung von Fehlern und Missverständnissen, sondern um eine gezielte Destabilisierungsaktion der USA gegen Europa. Und die europäischen Regierungen spielen mit oder lassen es zu.

Monika Donner: „Der Terror kam nicht überraschend. Ich habe bereits am 11. Mai 2015 die Regierung und das Parlament mit meiner strategischen Analyse vorgewarnt (als Buch „God bless you Putin“ erhältlich) und darauf hingewiesen, dass in absehbarer Zeit mit einer Verstärkung der „Flüchtlingswellen“ zu rechnen ist. Damit in Verbindung habe ich auf die organisierte Kriminalität hingewiesen und vor der massiven Terrorgefahr gewarnt. Daher habe ich empfohlen, umgehend das Bundesheer zu verstärken und die Grenzraumüberwachung zu forcieren.“  Die Regierung hat die Warnungen einfach ignoriert. Das Bundesheer wurde weiter abgebaut. Würde Deutschland die Grenzen schließen, kämen innerhalb von 5 Tagen rund 50.000 Fremde ins Land. Diese Zahl entspricht ungefährt der Mobilmachungsstärke des österreichischen Bundesheeres.

In weiterer Folge ist es der Juristin des Verteidigungsministeriums gelungen die Bürgermeister der hauptsächlich betroffenen Grenzgebiete (Spielfeld, Nickelsdorf …) zu organisieren, welche gemeinsam einen Appell an die Regierung gerichtet haben. Daraufhin wurde die strategische Analyse von Monika Donner dem Bundeskanzler übergeben. Nennenswerte Schritte wurden allerdings bis dato noch immer nicht gesetzt, weshalb Donner empfiehlt, sich selbst zu organisieren. „Lasst euch nicht in „links“ und „rechts“ teilen. Organisiert euch solidarisch und vorausschauend und überlasst eure eigene Sicherheit nicht dem Zufall.“  Dazu gehöre, dass sich Gruppen und Personen ab sofort vernetzen, vorsorgen und bewaffnen.

 

 

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