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Neues vom Reisebüro Merkel & Faymann

Info-DIREKT zitiert aus dem Bericht eines Tourismusprofis und Reisejournalisten, der vor wenigen Tagen mehrere Balkanländer besuchte, darunter Serbien und Mazedonien:

Wenige Kilometer vor der serbisch-mazedonischen Grenze fielen mir die vielen deutschen Reisebusse auf einer alten Steinbrücke auf, welche die Schnellstraße überquert. Sie standen still und sehr knapp hintereinander. Etwa 12 oder 15 konnte ich sehen, die anderen verschwanden hinter den Bäumen.

In meiner Unterkunft in der mazedonischen Hauptstadt Skopje kam ich ins Gespräch mit einem Mexikaner und fragte ihn über seine Reisepläne. Er sagte mir, er habe einen Sechs-Monatsvertrag mit der Caritas als „Flüchtlingsbetreuer“ in Serbien und äußerte sich darüber sehr positiv. Er bekomme tausend Euro im Monat und habe genug freie Tage, um in Europa herumreisen zu können. Ich erzählte von den vielen deutschen Bussen auf der alten Brücke. Ja, sagte er, Deutschland schicke täglich zig Busse nach Griechenland und bringe Flüchtlinge auf einer wenig befahrenen Route auf dem Umweg über Bulgarien nach Serbien und weiter über Kroatien und Slowenien nach Österreich und Deutschland, denn Mazedonien sei mittlerweile zu.

In Heraklea bei Bitula (Süd-Mazedonien, nahe der Grenze zu Griechenland) traf ich ein junges Paar aus USA, ebenfalls Caritas-Leute. Und auch in Struga (am Ochrid-See, nahe der Grenze zu Albanien) traf ich auf einen 30-Jährigen aus Boston mit gleichem Hintergrund. Alle waren offenbar in Serbien stationiert und unternahmen von dort aus Reisen ins Umland.

In Bulgarien angelangt, konnte ich im dortigen Fernsehen den bulgarischen Grenzzaun sehen, der mindestens 5 Meter hoch und mit viel Stacheldraht armiert ist. Gezeigt wurde der Grenzzaun anlässlich des Besuchs des britischen Premierministers, der dazu einsilbig erklärte: „This is the death of Schengen“. Im Vergleich: in Dover gibt’s noch viel mehr Stacheldraht, während an der ungarisch-serbischen Grenze lediglich ein 2 Meter hoher Zaun steht.

Schweizer Medien entnehme ich, dass Frau Merkel bereits als Nachfolgerin von Ban Ki Moon als UN-Generalsekretärin gehandelt wird. Ihr „getreuer“ Feymann (in manchen Medien sogar als ihr „Pudel“ bezeichnet) dürfte wohl die Nachfolge von Juncker als EU-Kommisionspräsident anstreben. Das angepeilte Karriereziel könnte in beiden Fällen die sture und gegen den Willen der eigenen Bevölkerung gerichtete Haltung in der Asylfrage erklären…

Resümee: Das Reisebüro Merkel & Faymann hat – völlig unbeachtet von den Massenmedien – ganze Arbeit geleistet und die Massenzuwanderung läuft nun offenbar mittels perfekt organisierter Bustransfers viel „glatter“. Dass die Caritas neuerdings Flüchtlingshelfer in USA und Mittelamerika anwirbt, lässt weitere Rückschlüsse auf die dahinterstehenden Verbindungen zu. Ein Schelm, der Böses dabei denkt…

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Beitragsbild: Aushänge an der griechisch-mazedonischen Grenze mit Routenbeschreibungen und Verhaltensempfehlungen, natürlich geeignet zum Einscannen der Informationen auf Smartphones…

Nachstehendes Bild: Reisekosten auf der Balkanroute für diejenigen, die aus irgendwelchen Gründen auf den „bequemen“ Bustransfer verzichten müssen
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Alle Fotos: ©2015 Balázs Béli. Wir danken unserem Fotoberichterstatter Balázs Béli (Agentur Alfahír) herzlich für die Zurverfügungstellung dieser Fotodokumente; Übernahme der Bilder durch Dritte ist ohne Genehmigung nicht gestattet und strafbar, Lizenzanfragen an: redaktion@info-direkt.at

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