Foto: Wikipedia / Unknown - UnknownFoto: Wikipedia / Unknown - Unknown

Terrorismus – unerwünschter Nebeneffekt der Einwanderung?

Schön langsam wird man sich in Europa an Terroranschläge – wie gerade eben in Nizza passiert – gewöhnen müssen: Die Einschläge kommen immer näher – und sie werden immer regelmäßiger und immer heftiger…

„Terrorists welcome“

Als in Graz vor einem Jahr bei einem ähnlichen Anschlag drei Menschen starben und dutzende zum Teil schwer verletzt wurden, versuchte man das als die Tat eines geistig Verwirrten darzustellen. Zuvor gab es aber bereits ähnliche Anschläge mit Fahrzeugen auf Menschenmengen in Frankreich. Seit Nizza, wo mindestens 84 Menschen starben, wird wohl kaum jemand noch behaupten können, dass es sich bei der gezielten, massenhaften Tötung von Menschen mit Hilfe von Fahrzeugen nicht um Terroranschläge handelt.
Genauso wird es für die Einwanderungs-Propagandisten immer schwieriger, den Zusammenhang von Migration, Multikultur und Terrorismus in Abrede zu stellen. Sogar „Migranten-Mutti“ Merkel, musste unlängst das einräumen, was Hellsichtigen von vornherein klar war, dass nämlich die unkontrollierte Masseneinwanderung auch von Terroristen genutzt wird. Über das „Refugees welcome“-Gegacker der Gutmenschen werden potentiell Attentäter sicher sehr dankbar sein. So wie jener tschetschenische, der in Österreich auf Steuerzahlers Kosten als „Schutzsuchender“ und Sozialhilfeempfänger lebte
und für die blutigen Anschläge in Istanbul mit 41 Toten verantwortlich gemacht wird.

„Flüchtlinge“ als Masche

In dem vor kurzem als Sondernummer von INFO-DIREKT erschienen Werk, „Europas Dämme bersten“, heißt es dazu im Kapitel, „Die Sicherheits-Lüge: Einwanderung bringt ethnische Konflikte und Terrorismus“ auf S.78, „Dass Terrororganisationen die Flüchtlingsmasche nutzen wurden, war naheliegend; denn warum sollte man nicht die Gelegenheit ergreifen, in großer Zahl, ohne Kontrolle, dafür von allerhand geisteskranken Gutmenschen unterstutzt und beklatscht, in Europa Fuß zu fassen? Als der populäre US-Präsidentschaftskandidat Donald Trump dies aussprach und Deutschland einen „radikalislamischen Terrorismus“ prophezeite, versuchte man ihn wie üblich lächerlich zu machen.

NATO-Oberbefehlshabers Philip Breedlove konnte man zwar nicht lächerlich machen, als er feststellte, die Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) wurde sich unter dem Deckmantel der Migration von Flüchtlingen rasant ausbreiten – dafür wurde seine Warnung weitestgehend
ignoriert: „Der IS oder Daesh wuchert wie ein Krebsgeschwür“, sagte der US-General am 1.3.2016 Reportern im US-Verteidigungsministerium in Washington. Unter die Migranten, die in Europa Zuflucht suchen, hatten sich auch Kriminelle, Terroristen und ausländische Kämpfer gemischt. Dadurch drohten Anschlage sowohl in europäischen Ländern
als auch in den USA, so der General.

IS-Kämpfer einschleusen

Drei Wochen zuvor musste dies auch erstmals der Präsident des bundesdeutschen Verfassungsschutzes, Hans-Georg Maassen, einräumen, der erklärte, der IS nutze den Flüchtlingsandrang, „um Kämpfer mit Kampfauftrag einzuschleusen”. Zwischen dem ersten großen Terroranschlag von Madrid 2004, und dem zum Zeitpunkt der Drucklegung dieses Buches im Marz 2016 erfolgten Anschlagen von Brüssel, hat der moslemische Terror 437 Opfer in Europa gefordert.

_________________________________________________________________________

Wie tiefgreifend und umwälzend dieses brennendste Problem unserer Gegenwart ist, was uns noch bevorsteht und wo es Lösungsansätze gibt, können Sie nun umfassend in Buchform nachlesen: „Europas Dämme besten“, das als Sonderausgabe von INFO-DIREKT erschienen ist, gibt ihnen brandaktuelle – und zugleich fundierte Einblicke über die Hintergründe der Massenmigration und bringt Fakten und Zusammenhänge ans Tageslicht, die von den Systemmedien so gerne verschwiegen werden.

Egon Baumgartner/Harald Meister: Europas Dämme bersten. Ursachen, Hintergründe und Folgen des Flüchtlings-Tsunamis, Info-Direkt Sonderausgabe 290 Seiten, Weichband, € 20,- Zu bestellen unter: bestellung@info-direkt.eu

Info1a

Jetzt im Handel erhältlich!

Wenn Ihnen der Artikel gefallen hat, unterstützen Sie unseren unabhängigen Journalismus mit einer Spende: