Verschwörungspraxis-Quer-Denken.tv-Juli-2016

Durchbruch: Heeresjuristin enttarnt „Massenmigration als Waffe“

Im Gespräch mit Michael Friedrich Vogt antwortet die Transgender-Juristin Monika Donner der NZZ und spricht über die langjährige Planung der Masseneinwanderung und die entscheidende Rolle der „Lügenpresse“.

Die Presse lügt

Dem Gespräch vorausgegangen war ein Artikel der Österreich-Ausgabe der Neuen Zürcher Zeitung (NZZ), welche die Juristin im österreichischen Verteidigungsministerium als „Verschwörungstheoretikerin“ und „PR-Coup für die rechtsextreme Szene“ bezeichnete. Grund für den Artikel war ein älteres Gespräch, in der Donner die öffentlichen Pläne der Vereinigten Staaten analysierte, die einen Austausch der europäischen Völker zum Ziel haben. Auch wenn diverse Massenmedien hier von „Verschwörungstheorie“ sprechen, besteht für Donner ob der Offenkundigkeit dieser systematisch umgesetzten Maßnahmen kein Grund, überhaupt noch von „Verschwörung“ zu reden. Auch das Scheinargument, „die Rechten“ würden sie ausnutzen, um „rechtsextreme Positionen“ unter dem „Deckmantel“ ihrer sexuellen Orientierung zu verbreiten, entlarvt Donner als Totschlagargument der Mainstream-Meinungsmache. Durch gezieltes Weglassen, Verdrehen und Lügen, so Vogt, würden die zurecht als „Lügenpresse“ bezeichneten Massenmedien gezielt ein falsches Bild über Kritiker des Status quo erzeugen. Für Donner ein klares Beispiel für Propaganda – durch die Emotionalisierung der Debatte und das unwissenschaftliche Vorgehen.

Migration als Waffe

Zentrales Thema des Gesprächs ist die Destabilisierungspolitik der Vereinigten Staaten, die seit hunderten Jahren versucht Zentraleuropa und Russland auseinanderzudividieren. Insbesondere die Spaltung einer Zusammenarbeit von Russland und Deutschland, als zentrale und potentiell stärkste Nation im Kern Europas, sei das Ziel dieser Politik, betont Donner. Teil dieser geostrategischen Vorgehensweise sei es auch „strategisch konstruierte Massenmigration als Waffe“ zu nutzen, zitiert Donner die Havard-Professorin Kelly Greenhill. Auch die Aussagen von Thomas Barnett, dem vs-amerikanischen Militärstrategen, belegen für Monika Donner klar, dass Amerikanisierung und Globalisierung Synonyme sind. Auch ist es für Barnett zielführend, Europa jährlich mit „1,5 Millionen Ausländern“ zu fluten, um den Stand der Bevölkerungszahl zu erhalten. Pläne, die ihre Wurzeln im Denken Hootons, Kaufmanns, Morgenthaus und Kalergis haben, welche die Schaffung einer identitätslosen Mischbevölkerung in Europa als Ausgangspunkt für eine leichtere Kontrollierbarkeit dieser Masse sehen. Auch die UNO – so Vogt – spreche offen von der „replacement migation“, also der Ersetzungsmigration.

Gut ist, was uns passt.

Auch beim Thema Wahlen und Abstimmungen findet die Heeresjuristin Donner klare Worte. So ist es auffällig, dass die Abstimmung auf der Krim ausdrücklich von westlichen Medien als unrechtmäßig tituliert wurden, während selbst amerikanische Studien zur Einsicht kommen, dass es sich hierbei um ein Beispiel für eine legale und legitime Wahl handeln würde. Andererseits wird die Wiederholung der Bundespräsidentenwahl in Österreich beinahe als normal abgetan, während man die FPÖ aufgrund ihrer Wahlanfechtung als „schlechte Verlierer“ bezeichnet. Auch der Umgang mit der Ukraine von Seiten der Vereinigten Staaten und der EU ist bezeichnend für ein doppelzüngiges Spiel nach dem Motto „Gut ist, was uns passt. Schlecht ist, was den anderen passt.“ Dieses Schema wird dabei auch von den einzelnen Redakteuren der Massenmedien gestützt, die – teils unwissend – als nützliche Idioten des Systems fungieren, so Donner.

Lösungen statt Pessimismus

Als Lösung der von ihr erkannten Probleme animiert Donner alle Europäer dazu, den vs-amerikanischen Staat dazu aufzufordern, seine imperialistische Politik zu stoppen. Radikale Lösungen seien notwendig, um die Probleme in den Griff zu bekommen. Für sie ist es deshalb zentral, in den Herkunftsländern realitätsgetreu über Europa und unsere Werte aufzuklären. Auch die Schaffung sicherer Zonen in Afrika sei ein notwendiger Schritt zur Auslese von richtigen Flüchtlingen.

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