baeume

Bäume und ihre Heilkraft

Es ist ein steigendes Bedürfnis der Menschen nach bewussterem Leben festzustellen. Deshalb bietet Ihnen die Info-DIREKT Brauchtums-Redaktion ein paar Anregungen wie Sie sich durch alte Rezepte die Kraft der Bäume zu Nutzen machen können.

Die Hasel

Die Hasel gilt als Symbol der Fruchtbarkeit, wie es in den Märchen oft aufgezeigt wird. Aschenputtel bekam von seinem Vater einen Haselzweig geschenkt, den es am Grab der Mutter einpflanzte. Haselzweige am Hut helfen Wanderern gegen Gewitter. Die Haselkätzchen gelten als fiebersenkend und schweißtreibend, ihr Tee wird bei Fettleibigkeit und bei Kreislaufstörungen empfohlen. Haselnussblätter und –rinde können geräuchert werden, sie wirken tröstend und stärken das Vertrauen. Blätter und Rinde wirken auch zusammenziehend, blutstillend und fiebersenkend und helfen bei schlecht heilenden Wunden sowie Hauterkrankungen.

Hautpflegende Haselnusstinktur

Zutaten:
13 Haselnussblätter, Korn (38 %)

1. Die Blätter klein schneiden und in Glas füllen. Mit Korn übergießen, bis alle Blätter bedeckt sind.
2. Tinktur für 4 Wochen an einen hellen Platz stellen. Täglich schütteln. Danach in eine dunkle Medizinflasche abfüllen.

Diese Tinktur wirkt zusammenziehend, gefäßverengend und fördert die Wundheilung und ist daher besonders für die Hautpflege geeignet.

Der Ahorn

Im aktuellen Info-DIREKT finden Sie weitere Rezeptideen. Zum Beispiel für einen „beruhigenden Ahornsonnentee“ oder für einen „stärkenden Ahornessig“.

Ihre Info-DIREKT Brauchtumsredaktion wünscht viel Vergnügen beim Ernten, Nachkochen und Info-DIREKT lesen!

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