Schlepper, die straffrei bleiben. (Foto: By Werner Faymann (Europäischer Rat 2008 in Brüssel) [CC BY-SA 2.0 (http://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0)], via Wikimedia Commons)

Kriminelle Regierungen: Bröckelt die Schlepper-Front?

Dieses Urteil sorgt jetzt für Streit in der Front der Asylklatscher und Refugees-Welcome-Aktivisten und dürfte ein Stück mehr dazu beitragen, dass Merkel & Co weitere Gefolgsleute verlieren werden: Ein 71-jähriger österreichischer Pfarrer wurde in Deutschland rechtskräftig zu 2 Jahren Haft auf Bewährung verurteilt, weil er vier Syrer in seinem Auto mitgenommen hatte. Mit dem Transport der vier vermeintlichen Syrer vom österreichischen Innviertel nach Bayern hat er sich der illegalen „Schlepperei“ schuldig gemacht. Für Wirbel sorgt das Urteil nun deswegen, weil sich viele kleine „Fluchthelfer“, „Klatscher“ und „Asyl-Helfer“ indirekt von den Regierungen Deutschlands und Österreichs legitimiert sahen.

Was nämlich Merkel, Faymann und Co. im großen Stil gestattet war, wird jetzt nachträglich für die kleinen Fische illegalisiert. Erst kürzlich wurden Anzeigen gegen die österreichische Bundesregierung wegen des Verdachts des Amtsmissbrauchs zurückgewiesen. Die größten Schlepper hießen aber zweifelsfrei Merkel, Faymann und Kern – das organisierte Schleppertum geht folglich straffrei aus, darf weiterhin in den Machtpositionen verharren und, um dem Gesetz pro forma Genüge zu tun, werden kleine Bauernopfer, wie der gutgläubige Pfarrer, mit der vollen Härte des Gesetzes bestraft.

Angela Merkel, die ihre Legitimation von Wahl zu Wahl immer mehr verliert und ihre CDU in den Abgrund führt, hatte mit ihrem verheerenden „Wir schaffen das“ Millionen zum Aufbruch nach Europa ermutigt. Die rigorose Grenzen-auf-Politik wird für spätere Gerichte jede Menge Arbeit bedeuten, derzeit darf Merkel aber straffrei bleiben – opfert stattdessen dumme Schäfchen, die ihr zu übereifrig gefolgt sind.

Werner Faymann weigerte sich als österreichisches Regierungsoberhaupt ebenso vehement wie sein Vorbild Merkel die Grenzen zu kontrollieren oder gar die Invasoren an den Grenzen abzuhalten, was zahlreiche Kommentatoren zur Aussage verleitete, er und seine Regierung seien die „größten Schlepper aller Zeiten.“ Diesen wenig ruhmreichen Titel könnte ihm aber auch sein Nachfolger als Kanzler, Christian Kern, streitig machen, der damals in seiner Verantwortung als Boss der Österreichischen Bundesbahnen (ÖBB) zigtausende von Wien nach Deutschland schleuste und durch die Gratis-Tickets die Schlepperei noch beschleunigte.

Die enttäuschten Asyl-Willkommens-Klatscher, die so von ihren vermeintlichen Bundesgenossen in den Regierungen an der Nase herumgeführt wurden, sei ein Trost mit auf den Weg gegeben. Lieber eine Dummheit spät erkennen als gar nicht, jetzt ist die Möglichkeit einer Richtungswende. Politiker wie Merkel agieren auf Geheiß und Befehl der internationalen Hochfinanz, setzen Wanderbewegungen in Marsch um die Märkte zu bedienen und die geopolitische Lage zu beeinflussen – Nächstenliebe und gutes Menschentum sind diesen Machthabern so fremd wie Loyalität. Politiker vom Schlage einer Angela Merkel predigen aus den Fernsehschirmen „Humanismus“ und „Toleranz“, während sie US-Killer-Drohnen vom Stützpunkt Rammstein aus starten lassen, Waffenexporte in Kriegsregierungen dulden und entspannt zusehen, wie mitten in den von ihnen verwalteten Städten „Einwanderer“ auf „Eingeborene“ losgehen. Der Europäische Bürgerkrieg naht und hinter der Merkel-Raute hört man hämisches Lachen. Dies erkannt zu haben, ist eine große Hilfe in der Beurteilung der kommenden Auseinandersetzungen.

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Laut Major Moser ist die österreichische Bundesregierung die größte Schlepperbande:

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