Trotz Medienhetze: „Verteidiger Europas“ so beliebt wie noch nie

Medien hetzen, weil sie keinen Zutritt zum Kongress bekommen – doch Österreicher wünschen sich europäische Verteidiger mehr denn je

Knapp drei Wochen vor dem Kongress „Verteidiger Europas“ in Linz schießen sich sämtliche Mainstream-Medien flächendeckend auf die Veranstaltung ein und bejammern, dass auch sogenannte „Rechte“ das vielgepriesene Recht auf Meinungs- und Versammlungsfreiheit in Anspruch nehmen werden. Wie wenig einflussreich die beschworene „Macht der Medien“ mittlerweile ist, zeigt die Realität. In der Sitzung der oberösterreichischen Landesregierung am Montag wurden erneut die Anträge von Rot und Grün abgelehnt, die Veranstaltungsräumlichkeiten zu kündigen – und seitens der Kongress-Veranstalter ist zu erfahren, dass die Tagung bereits ausverkauft sein soll.

Rot-Grün versteht die Welt nicht mehr

Weil sich die oberösterreichische Landesregierung (ÖVP und FPÖ) weigert, die Veranstaltungsräume illegalerweise zu kündigen, sprechen SPÖ-Politiker bezeichnenderweise von einer „moralischen und politischen Bankrotterklärung“. Der grüne Landesrat Rudi Anschober zeigte sich zerknirscht und philosophiert, dass das vermutlich „vor einem Jahr“ noch nicht möglich gewesen wäre.
Ihm sei zum Trost gesagt, dass Ursache und Wirkung oft eng miteinander verbunden sind: Viele Österreicher hätten sich vor einem Jahr auch noch nicht vorstellen können, dass zehntausende illegale Migranten ungehindert und unkontrolliert die Staatsgrenze passieren, und die Regierung hat es trotzdem zugelassen – grüne Willkommensklatscher vom Schlage eines Rudi Anschober haben gar auf den Bahnhöfen Beifall geklatscht, als die größtenteils männlichen Einwanderer in ihrem neuen Wirkungsgebiet ankamen. Ein paar Monate später, ein paar hundert Sex-Attacken später, ein paar Terroranschläge später, sind die Klatscher an den Bahnhöfen verschwunden, doch die Probleme fangen erst an. Hätten Regierung und Medien nicht begonnen Europa zu destabilisieren, müssten Europäer heute nicht zur Verteidigung Europas aufrufen.

Will sich die „Kronen-Zeitung“ an alternativen Medien rächen?

Am Montag stimmte ausgerechnet Krone-Online-Chef Richard Schmitt in einem großen Artikel in die Hetze der Mainstream-Medien ein. Jener Schnitt, der erst vor wenigen Wochen eingestehen musste, dass er von den alternativen Medien – wie etwa unzensuriert.at (die Plattform ist wie Info-DIREKT ein Medienpartner beim genannten Kongress) – zur kritischen Berichterstattung über Ausländer-Kriminalität gezwungen wird. Schließlich weiß Schmitt, dass jene, die über die Herkunft der oft ausländischen Täter schweigen, gezielte Desinformation verbreiten: „Würden wir die Nationalität verschweigen, so wie andere Medien, dann würden wir für die Leute da draußen zum System gehören. Wir würden für sie zu dem gehören, was sie „Lügenpresse“ nennen, und dann würde man uns überhaupt nichts mehr glauben.“ Zur Lügenpresse zu gehören war für viele Medien jahrelang kein Problem, doch nun laufen genannten Medien die Leser weg, und das führt mittelfristig zum Jobverlust der betreffenden Lohnschreiber. Heute sind alternative Medien gefragt, Mainstream-Medien verlieren an Bedeutung, weiß auch Krone-Online-Boss Schmitt: „… wir sind da in einer Auseinandersetzung nicht mit dem Standard oder dem Kurier, die rund um die Flüchtlingsthemen für breite Teile der Öffentlichkeit ihre Glaubwürdigkeit schon verloren haben. Wir sind da in einer Auseinandersetzung mit Medien, die der rechte Rand installiert hat, mit unzensuriert.at und anderen Seiten.“

Krone erntet Shitstorm, Beifall für Verteidiger Europas

Der Aufmacher in der Montags-Krone war martialisch, eine Fotomontage mit FPÖ-Generalsekretär Herbert Kickl und einem Logo der Identitären. Von „ultrarechten Verteidigern Europas“ war die Rede und von „Aufmarschpläne der Rechten“. Die Krone-Leser allerdings dürfte dieser Kniefall vor den Globalisierern nicht gefallen haben, und so brach ein wahrer Shitstorm gegen die Krone los – und Beifall-Jubel und zahlreiche Karten-Verkäufe für den Kongress. Einige Auszüge aus den hunderten Kommentaren auf Facebook und im krone.at-Forum:

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