Wenn mich eine Sache wirklich aufregt...

Müller mault… über Frau Merkel

Wochenblick Sondermagazin

Wenn mich eine Sache richtig aufregt… dann sind es Sie, Frau Merkel. Ich bin eigentlich kein Freund von offenen Briefen. Aber für Sie mache ich eine Ausnahme (ich konnte mich an dieser Stelle nicht zu „sehr geehrte“ überwinden):

Frau Merkel!

Es ist für mich unverständlich, wie man trotz der offenkundigen Probleme, die durch eine fehlerhafte Einwanderungspolitik verursacht wurden, stoisch an einem Kurs festhalten kann, der das eigene Volk in den Untergang führt.

Zum jetzigen Zeitpunkt ist es mir auch egal, ob Ihr geistig abnormes Fehlverhalten durch Arroganz, Dummheit, Selbsthass oder Realitätsverlust bedingt ist – oder ob Sie tatsächlich die freiwillige oder unfreiwillige Dienerin fremder Mächte sind, wie Mancher es Ihnen unterstellt. Fakt ist (solange ich diese Formulierung noch straffrei verwenden darf): Sie müssen weg! Wie ist mir egal. Nur bitte jetzt.

Natürlich ist zu bezweifeln, dass sich dann alles wie durch Zauberei zum Besseren wendet. Aber die Signalwirkung Ihres Rücktritts wäre eine Genugtuung für alle normal-gebliebenen Bürger im gesamten deutschsprachigen Raum. Möglicherweise sogar für die ganze Welt. Natürlich würde Ihr Scheiden nicht von „Allahu akbar“-Rufen begleitet werden. Dafür haben Sie gesorgt. Vielleicht hält man in manchen Moscheen sogar ein Gedenk-Bücken für Sie ab.

Sie können wirklich stolz auf sich sein. Mit beispielhafter Effizienz haben Sie es geschafft, Ihr Land von einem Wirtschaftsmotor und richtungsweisenden Staat in ein multikulturelles Ghetto zu verwandeln, wo sich die eigenen Leute nicht mehr sicher fühlen und wo der kollektive Suizid ein Staatsziel ist.

Das ehemalige Land der Dichter und Denker, das man mit Fug und Recht als das geistige und kulturelle Zentrum der Welt bezeichnen konnte, wurde von Ihnen und Ihren Schergen innerhalb weniger Jahre derart nachhaltig geschädigt, dass Viele es verlassen und die Hiergebliebenen sich fragen, ob man das je wieder richten kann.

Vergewaltigung, Mord, Anschläge und Zensur gehören zum Alltag. Die Presse lobt die Weltuntergangssekte, die sich Regierung schimpft und verteufelt alle Kritiker, die unter Ihren Schandtaten zu leiden haben. Wahrlich: Während wir über totalitäre Regime der Vergangenheit schimpfen, blicken die Despoten wahrscheinlich ehrfürchtig auf das Deutschland von heute. Sie sind eine Schande, Frau Merkel. Für Ihr Geschlecht. Für Ihr Land. Für Europa.

Götz Kubitschek stellte anlässlich der Mahnwache für die Anschlagsopfer von Berlin richtig fest: »Was will man gegen Heuchler machen? Es ist ja alles gesagt, und wir nehmen zur Kenntnis, daß es das Wichtigste zu sein scheint, dem uns unterstellten Hass keinen Raum zu geben, wenn es sein Muss mit falschen Behauptungen und offener Lüge.« Dem ist nichts hinzuzufügen.

Auf meinem Wunschzettel für das Christkind steht dieses Jahr übrigens nur, dass Sie all das Leid, welches Sie ihresgleichen zugefügt haben, persönlich erdulden müssen. Und ein echtes Voodoo-Ferkel mit Nadeln.

Passen Sie auf ihren Kopf auf!
Müller

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