Neuer Merkelsprech für das Jahr 2017?

Fake News: „Friedliche Silvesterfeiern“ 

Wochenblick Sondermagazin
Köln Hauptbahnhof
By Superbass (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Politik und Mainstream-Medien wollen 2017 „Fake News“ bekämpfen, beginnen das neue Jahr jedoch mit der Riesen-Lüge der „friedlichen Silvesterfeiern“. Unzählige Sex-Attacken auf Frauen in zahlreichen Städten werden verschwiegen oder nur einzeln erwähnt, „Allahu Akbar“-Rufe in Dortmund werden zu „Friedensfeierlichkeiten“ umgedeutet.

Langsam sickert durch, wo es überall zu Sex-Übergriffen auf heimische Frauen gekommen ist. Wien, Innsbruck, Salzburg – und natürlich Köln. Obwohl die Regierungen in Österreich und Deutschland alles aufgeboten haben, konnten nicht alle Triebtäter in Schach gehalten werden. Es konnten nach bisherigem Wissensstand lediglich Exzesse wie im Vorjahr verhindert werden, was  offenbar schon als Erfolg gefeiert wird.

Migranten machen Jagd auf Frauen

Zumindest in Salzburg und Innsbruck waren die Täter keine Einheimischen. Die Täter, die Frauen sexuell attackierten und wohl auch vergewaltigen wollten, wurden von der Polizei als „südländisch“ oder „ausländisch“ beschrieben. In Köln sprach man von „arabischen“ oder „nordafrikanischen“ Männern. Die Frankfurter Allgemeine Zeitung (FAZ) spricht von „kriminellen Nordafrikanern“, die sich zu hunderten zusammengerottet haben:

„Nafris nennt man in der Polizeisprache kriminelle Nordafrikaner. Offenbar, sagt die Polizei, haben sie sich für ihre Fahrt nach Köln verabredet.“

Die FAZ verrät auch, dass Täter aus dem Vorjahr in Köln herumschlichen und von der Polizei kontrolliert wurden: „Die Polizei empfängt die Gruppe am Hauptbahnhof und kesselt sie ein. Sie nimmt die Personalien auf. Wer als Störenfried von vor einem Jahr bekannt ist, wird weggeschickt.“ Köln hätte also erneut Schauplatz afrikanisch-arabischer Vergewaltigungsexzesse werden sollen. Allein die 1.500 Polizisten haben das verhindert. So kam es „nur“ zu „vereinzelten“ Verhaftungen wegen sexueller Belästigungen.

„Allahu Akbar“-Rufe in Dortmund

 

COMPACT-Redakteurin Katja Wolters beschreibt die Szenerie in Dortmund treffend: Silvesterbilder aus der Dortmunder Innenstadt erinnern an Szenen aus Aleppo. Hunderte Anhänger der Terrormiliz Freie Syrische Armee schrien in der Innenstadt der Ruhrmetropole unter bombenartigem Geknalle fanatisch „Allahu Akbar“ – laut Vertretern der Lokalmedien, um den Waffenstillstand zu feiern… Die Polizisten trugen bei dieser „Feier“ ihre Helme lieber mit dem Schutzvisier unten. Aus der Gruppe von rund 1.000 Arabern/Nafris (darunter Familien mit Kindern) wurden auch Böller und Raketen auf die Einsatzkräfte und in die Menschenmenge gefeuert – „gezielt“, wie der WDR einräumt und dennoch einen „insgesamt ruhigen Verlauf“ konstatiert. Der Merkelsprech hat Neujahr 2017 eine neue Vokabelphrase erhalten: „Alles friedlich verlaufen“ entspricht in etwa: ‚unter maximaler Anstrengung das Schlimmste verhindert‘.

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