Extremisten drangen in die Privatwohnung ein

Antifa-Anschlag auf PEGIDA-Organisator

Wochenblick Sondermagazin
Anschlag
Die Wohnung sowie das Auto wurden beschädigt.

In der Nacht von Dienstag auf Mittwoch ist ein Anschlag auf das Haus und das Fahrzeug von Marco Schneidereit, Organisator von PEGIDA Duisburg,  verübt worden. Gegen zwei Uhr morgens wachte er durch das Geräusch von klirrenden Scheiben auf. 

Unbekannte schmissen Farbbomben mit Pflastersteinen durch die Scheiben und setzten das Auto vor dem Haus in Brand. Schneidereit rief sofort die Polizei, die sich an die Spurensicherung machte. Die Polizei Duisburg meldete:

In der Nacht zum Mittwoch (18. Januar) warfen unbekannte die Scheiben eines Hauses auf der Eichelkampstraße in Wehhofen ein. Es flogen Farbbeutel und der vor dem Haus stehende Wagen wurde durch ein Feuer beschädigt. Die Bewohner des Hauses sind gegen zwei Uhr vom Klirren der Scheiben geweckt worden. Den Brand im Fahrzeuginneren konnten die Anwohner (48 und 23) Jahre selbst löschen. Die Polizei sucht jetzt Zeugen, die verdächtige Beobachtungen gemacht haben. Hinweise nimmt die Polizei unter der Telefonnummer 0203/2800 entgegen.

Bereits dritter Anschlag

Es ist nicht der erste Anschlag gegen Mitglieder von PEGIDA-NRW. In kurzen Zeitabständen  wurden der aus der Duisburger Fußballszene bekannte Detlev Michalek als auch der PEGIDA-Unterstützer und Gründer von DASKUT in Bochum, Branco Barkic, angegriffen.

Trotzdem stellt die Polizei in Duisburg keinen direkten Bezug zwischen den Taten her und verschweigt den politischen Hintergrund. Da die Familie des Opfers nicht zuhause war, blieb es glücklicherweise bei einem Sachschaden.

Antifa-Strukturen gegen Regierungskritiker

Die sogenannte „Antifa“ macht in regelmäßigen Abständen Jagd auf Regierungskritiker. Unter dem Vorwand „gegen Nazis“ vorzugehen, sollen Dissidenten zum Schweigen gebracht werden. Das ist den Regierenden Millionen an Steuergeldern wert, die direkt oder indirekt in die Unterstützung der extremistischen Strukturen fließen.

Immer wieder äußern sich Systemparteien wohlwollend zur Antifa. Info-DIREKT berichtete vor Kurzem von einem Fall in Graz, wo die Grünen einen bekennenden Antifa-Aktivisten zum Spitzenkandidaten bei der nächsten Gemeinderatswahl aufstellen.

Fotos vom Anschlag:

Der Sachschaden beträgt zwischen 25.000 und 30.000 Euro.

 

 

 

 

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