Antifaschistische Gewalttäter feiern die eigene moralische Überlegenheit.

Von „Österreich Du Nazi“ bis „Deutschland verrecke“

„Autonome Antifa“ als gut bezahlte Stiefeltruppe des Systems

Systematisch wird die „autonome Antifa“ als radikale Vorhut und gewaltbereites Fußvolk der Herrschenden aus den öffentlichen Fördertöpfen finanziert. Insbesondere die österreichische Hochschülerschaft sorgt durch ihre offene Zusammenarbeit mit extremistischen Kräften immer wieder für die notwendige monetäre Unterstützung.

Es ist eine traurige Tatsache, dass jene, die sich heute unter der Fahne des Antifaschismus versammeln, bewusst oder unbewusst (auch) als willfährige Handlanger eines internationalistischen Ausbeutersystems auftreten. Sie haben in diesem Zusammenhang die Aufgaben einer Gesinnungspolizei zur Bespitzelung, Denunziation und gewaltsamen Verdrängung abweichender Meinungen übernommen.

Von „antikapitalistischen Klassenkämpfern“ zur „antinationalen Gesinnungspolizisten“

Schon seit geraumer Zeit hat die antifaschistische Bewegung Patriotismus, Heimatliebe sowie Volksbewusstsein als Feindbilder höchster Ordnung ausgemacht und bekämpft diese mit allen zur Verfügung stehenden Mitteln. Dabei geht man mittlerweile sogar soweit den „Klassenkampf“, welcher früher das zentrale Element der kommunistischen (und damit zumeist auch antifaschistischen) Ideologie war, in Frage zu stellen.

Ein regelrechtes Sakrileg, bildete doch der Kampf zwischen dem Proletarier als Besitzer der Arbeitskraft und dem Kapitalisten als Besitzer der Produktionsmittel, die Basis des klassischen Marxismus. Der Klassenkampf ist dabei die notwendige Vorbedingung, um die „Diktatur des Proletariats“ und letztlich die „Aufhebung aller Klassen“ zu erreichen.

Bei aktuellen Seminaren der autonomen Antifa ist die gedankliche Trendwende bereits deutlich zu bemerken. So werden schon die Ausgangsfragen entsprechend an das neue Aufgabenfeld als „repressive“ Gesinnungspolizei für Bürger- und Arbeiterbewegungen angepasst. In einem unterkomplexen Gesellschaftsverständnis werden die Arbeiter von einem Stereotyp (revolutionäres Subjekt) in ein anderes Stereotyp (Teil der rechten Hegemonie) verschoben.

Ganz offensichtlich fühlt man sich – nach der misslungenen kommunistischen Weltrevolution – von der schaffenden Klasse verraten. In der Beschreibung einer Podiumsdiskussion der autonomen Antifa Wien am 28. Jänner 2017 mit dem Titel „HURRA, DIE WELT GEHT UNTER?“ heißt es etwa:

„Was sollte die radikale Linke angesichts der sich anbahnenden Katastrophe tun? Wo ist die „Notbremse“, wo die Ansatzpunkte, um die Welt aus den Angeln zu heben? Ist der Aufstieg der extremen Rechten als ein „Notwehrakt“ der Proletarisierten zu verstehen, weil die Linke gescheitert ist? Oder ist die Arbeiter*innenklasse gar kein „revolutionäres Subjekt“, sondern eher Teil der rechten Hegemonie?(…).“

Neben dem Arbeiter ist aber auch der (Klein-)bürger eine beliebte Projektionsfläche für das eigene Scheitern. Der sogenannten „bürgerlichen“ Gesellschaft – als Sündenbock für so ziemlich alles – wird insbesondere vorgeworfen, dass sie „ständig irrationale Ideologien“ und „wahnhafte Monster hervorbringe“ und letztlich als „Krisenlösung“ nur den „Massenmord“ anzubieten habe.

Wer ernstlich in diesen Kategorien zwischen „Gut“ und „Böse“ unterscheidet, muss patriotische Volksbewegungen – die sich zu großen Teilen aus Arbeitern und (Klein-)Bürgern rekrutieren – verachten und mit allen politischen Mitteln bekämpfen. Auch Gewalt und Terror gegen Einzelne werden in diesem Zusammenhang systematisch von der Antifa-Szene eingesetzt.

Förderung für antifaschistische Zersetzung

Den multinationalen Ausbeutern des modernen Finanzkapitalismus und ihren Verbündeten in der österreichischen Politik spielen diese antifaschistischen Feindbilder natürlich in die Hände. Ob diese Entwicklung bewusst gesteuert wird, bleibt im Ungewissen. Jedenfalls zulässig ist allerdings der Schluss, dass die antifaschistischen Umtriebe entsprechend gefördert werden.

Wir haben in ähnlicher Sache – betreffend die Förderung der (Volks-)zersetzung  – bereits entsprechende Fälle aufgezeigt. Weniger aufgrund ihrer politischen Strahlkraft, sondern vielmehr wegen der personellen, finanziellen und inhaltlichen Überschneidung mit der österreichischen Höchschülerschaft, macht es Sinn, sich die österreichische Antifa-Szene nochmals kurz anzusehen.

Wie seitens des RFS (Rings freiheitlicher Studenten) nunmehr aufgezeigt wurde, nimmt alleine die ÖH Wien jedes Jahr rund 2.000.000 Euro durch die Einhebung von ÖH-Zwangsbeiträgen von den Studenten ein. In etwa die Hälfte dieses Geldes geht an die Studienvertretungen, die sich – wie etwa die Studienvertretung Politikwissenschaften – in der Antifa-Szene engagieren.

Unter anderem weist das Impressum der militant auftretenden Offensive gegen Rechts auf die Studienvertretung Politikwissenschaften. Über die restliche Million verfügt der ÖH-Vorsitz, der derzeit in den Händen der GRAS (Grüne & Alternative Student_innen) und des VSSTÖ (Verband Sozialistischer Student_innen) ist. Auch wenn die Ausgabensituation des ÖH-Vorsitzes hochgradig intransparent ist, werden doch immer wieder himmelschreiende Verschwendungen (Café Rosa) oder Förderungen für militante Gruppen (wie die „Autonome Antifa Wien“) offenkundig.

Ein besonderes „Gustostückerl“ betreffend die Mittelverwendung durch die österreichische Hochschülerschaft ist auch im nachstehenden Videoausschnitt festgehalten:

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