Systematische Übertreibung und Beeinflussung am Beispiel eines Antifa-Überfalls

Das Geschäft mit Verkürzungen, Verdrehungen und Halbwahrheiten

Wochenblick Sondermagazin
Das Geschäft der Konzernmedien - verkürzen, verdrehen und aus dem Zusammenhang reißen!

Die vermummten Angreifer auf den Chef der Identitären sind Kriminelle und viele Journalisten des Mainstreams haben sich durch ihre Berichterstattung öffentlichkeitswirksam mit diesen Leuten gemein gemacht. Es ist nicht nur ein Verrat an ihrem Berufsethos, sondern vielmehr auch an unserer geistigen, europäischen Tradition.

Verglichen mit dem, was andere Kulturkreise an Texten hinterlassen haben, sind der Freiheitsgedanke und das Streben nach Souveränität in den Überlieferungen aus der europäischen Antike einzigartig. Wenngleich die Beispielhaftigkeit von Helden gepriesen wird, so findet man in diesen Gedichten selten politische Dogmen oder moralisierendes Gerede. Orientierungspunkt ist ein Adel des Charakters, bei dem Denken und Tun im Einklang sind. Das Streben gilt der Schönheit, Treue, Tapferkeit und vor allem Ehrlichkeit.

Von alldem ist in den modernen Produkten der Mainstreammedien nur mehr wenig zu spüren. Dafür geht es heute um Profitgier, Verkaufszahlen und die Vermittlung einer globalistischen Ideologie. Diese Ideologie mit ihren selbstzerstörerischen Dogmen und ihren dauernden Umerziehungsversuchen sind die Basis der „Fake News“, mit denen uns der Mainstream täglich versorgt. Die Journalisten haben verlernt, in einer Geschichte den Unterschied zwischen dem Schurken und dem Helden zu erkennen. Es zeigt sich, wie wichtig die Arbeit alternativer Medien ist: Denn kritischer Journalismus muss bei den Fakten bleiben.

Ein aktuelles und besonders hervorzuhebendes Beispiel für systematisches Verkürzen, Verdrehen und Verschweigen in Beitragstiteln ist wohl der feige Angriff einer vermummten Schlägerbande auf den Co-Chef der Identitären Martin Sellner (Info-Direkt hat hier und hier darüber berichtet).

Wenn beispielsweise die Tageszeitung „Österreich“ auf ihrem Online-Portal titelt „Nach FPÖ-Demo: Identitären-Chef feuerte Pistole ab“ ist das eine Verdrehung und Verkürzung, dass jedem kritischen Leser schier die Worte fehlen müssen. Ähnlich muss es jedem patriotischen Medienkonsumenten bei der Überschrift „Identitären-Chef schoss in U-Bahn-Station um sich“ auf der Internetseite der Kronenzeitung gehen. Gut ins Bild passt da auch das Online-Portal der Tageszeitung „Heute“ mit „Waffenverbot gegen ‚Identitären‘-Chef„, in dem eine Nebensächlichkeit in das Zentrum der Berichterstattung gerückt wird.

Nach allen derzeit zur Verfügung stehenden Informationen ist mit hoher Wahrscheinlichkeit davon auszugehen, dass Martin Sellner von einer linksextremen Bande der sogenannten Antifa angegriffen wurde. Weder hat in den letzten Tagen eine „FPÖ-Demo“ stattgefunden, noch hat Sellner „um sich geschossen“. Würde man es in den Redaktionsstuben mit der journalistischen Sorgfalt und dem Streben nach Objektivität wirklich so ernst nehmen, wären reißerische Titel dieser Art nicht denkbar. Wer sich in Notwehr gegen einen ungerechtfertigten Angriff verteidigt, befindet sich im Recht und ist nicht – so wie es uns die genannten Titel weiß machen wollen – ein irrer Amokläufer

Selbst nach einem regelrechten Shitstorm auf den Pinnwänden der betreffenden Medien wird nicht eingelenkt und die eigene Berichterstattung offensichtlich nicht kritisch hinterfragt. So bewirbt man bei „Österreich“ den gegenständlichen Artikel  fleißig bei Facebook oder kommentiert beim ORF selbstgefällig, dass nicht der gesamte Text in der Überschrift Platz habe.

Einseitige Berichterstattung wird entsprechend wird gesponsert. Bild: Screenshot, OE24 Facebook

 

Kritische Selbstreflexion? – Nicht beim ORF. Bild: Screenshot, Zeit im Bild Facebook

Schon in ihren Titeln und Überschriften verraten uns die Redakteure der Konzernmedien, wo sie politisch zu verorten sind und mit wem sie sich solidarisieren. Nicht nur die Antifamethoden erinnern uns deshalb heute an dunkle Zeiten in unserer Geschichte sondern auch der willfährige Beitrag, den diese Medien für die Gewalt auf der Straße leisten.

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