Globalisierung soll trotz zugegebener Nachteile forciert werden

Globalisierungs-Extremisten sollten wir künftig GLOBALISTEN nennen

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via Pixabay

Einer der Väter der Globalisierung gesteht ein, dass „weniger als ein Prozent“ der Menschheit von dieser Globalisierung profitieren würden. Trotzdem müsse die Globalisierung gewaltsam durchgesetzt werden. Das macht sie zu Globalisierungs-Extremisten. Nennen wir sie fortan „Globalisten“.

von Florian Meyer

Der Börsenspekulant und Milliardär George Soros gilt als einer der maßgeblichen Strippenzieher der Globalisierung. Im Alter von 86 Jahren zieht er zum Jahreswechsel 2017 noch einmal Bilanz.

„Finanzkapital konnte sich Regulierung entziehen“

Wehmütig blickt er auf die goldenen Zeiten zurück, wo Bankster und Spekulanten ungeniert ihr Unwesen treiben konnten: „Das Finanzkapital konnte sich uneingeschränkt bewegen und sich der Besteuerung und Regulierung entziehen.“ Schonungslos offen erklärt er, wie seine Globalisierung die Welt systematisch ausbeutet: „Die Globalisierung hatte weitreichende wirtschaftliche und politische Folgen. Sie bewirkte eine gewisse Angleichung zwischen armen und reichen Ländern, was gut war, aber sie erhöhte die Ungleichheit sowohl innerhalb der armen als auch innerhalb der reichen Länder, was schädlich war. In der entwickelten Welt profitierten im Wesentlichen die Eigentümer großer Kapitalvermögen, die weniger als ein Prozent der Bevölkerung ausmachen.“

Aktivismus, Regime-Change, Destabilisierung: Im Namen der Globalisierung

Weil nun aber weltweit Männer an die Macht kommen, welche diese Missstände abstellen wollen und welche nicht akzeptieren wollen, dass „weniger als ein Prozent“ die Menschen ausbeutet und aussaugt, empfindet der Spekulant Soros den „gegenwärtigen Moment in der Geschichte als sehr schmerzhaft“. Er hat mit Spekulation und globaler Ausbeutung so unverschämt viel Geld gemacht, dass es für ihn und seinesgleichen kein besseres System geben kann. Die Globalisierung ist für ihn das Paradies auf Erden, für die 99% der Ausgebeuteten entwickelt es sich zusehends zur Hölle. Was mit Arbeitslosigkeit und Perspektivlosigkeit begann, endet zwangsläufig mit Kriminalität, Mord und Terror. Die von Soros finanzierten „Open Society“ Organisationen weltweit unternahmen und unternehmen aber alles, um die erzwungene Globalisierung zu retten. „Open Society“ bezahlt sowohl die Demonstranten gegen Wladimir Putin als auch gegen Donald Trump. Leute wie George Soros wollen mit allen Mitteln die Globalisierung erzwingen – das macht sie zu Globalisierungs-Extremisten. Nennen wir so fortan „Globalisten“.

Migration als Waffe der Globalisten

Gegenwärtig bläst George Soros zum Sturm auf Europa. Je nach aktueller Tagesverfassung fordert er unterschiedlich hohe Migrationszahlen für Europa – im Kern bedeuten seine Pläne immer eine massive Überfremdung des Kontinents. Im September 2015 forderte er die EU auf „mindestens eine Million Aslysuchende jährlich“ aufzunehmen, ein Jahr später – im September 2016 – forderte er mindestens 300.000. Ob Spekulant Soros auf Grund dieser Destabilisierung schon auf den Zerfall der EU gewettet hat? Es entzieht sich der Kenntnis des Verfassers.
Fest steht, dass auch sein neuer Plan zur Überfremdung Europas (der sogenannte „Malta Plan“) die ethnische Veränderung Europas als Programm enthält. Georg Soros und seine Globalisten-Organisationen werden derzeit sowohl aus dem Osten (von Russland bis Ungarn) als auch aus dem Westen (die USA unter Trump werden ihm den Kampf ansagen) verdrängt. Somit dürfte das künftige Hauptbetätigungsfeld von ihm und seinen Mitstreitern das Schlachtfeld der Europäischen Union werden.

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