Wenn mich eine Sache wirklich aufregt...

Müller mault… über dumpfe Sprüche linker Funktionäre

Wochenblick Sondermagazin

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann sind es die dumpfen Sprüche der offensichtlich minderbemittelten Funktionäre linker Parteien.

So hat sich auch Flora Petrik, die Bundessprecherin der Jungen Grünen Österreich, einen großen abstoßenden Rülpser erlaubt. Ähnlich intelligent wie ihr Fast-Namensvetter Patrick aus der Kinderserie Spongebob, stellt sie im Bezug auf die Sendung „Politiker wie Trump: Ist das unsere Zukunft?“ fest, „dass ServusTV erneut Rechtsextremen einen derartige Bühne gibt, ist unverantwortlich und extrem gefährlich. Rechtsextremismus ist nicht nur eine Meinung, sondern eine Bedrohung für uns alle.“

Rechtsextrem bedeutet in diesem Fall, wie in jeder linken Argumentation: Alles was keine Schwulenhochzeit auf einem kommunistischen Parteitag ist.

Extrem gefährlich ist für die kleinen totalitären Nachwuchstotengräber naturgemäß, dass mehrere Personen zu einem Thema zu Wort kommen. In diesem speziellen Fall kommt erschwerend hinzu, dass manche der Personen sogar Meinungen geäußert haben, die außerhalb der von den Grünen festgelegten Grenzen für erlaubte Meinungen waren. Gefährlich ist es deshalb, weil sich diese Personen ausdrücken können und verständliche, rationale Argumente vorbringen.

Das geht natürlich nicht! Auch dem Präsidentschaftskandidaten Norbert Hofer warf man bei etlichen Gelegenheiten sein Diskussions- und Rhetoriktraining vor und tat so, als würde es sich bei NLP (Nonlinguistic Programming) um eine perverse Geheimwissenschaft handeln. Dass sich jemand fortbildet, um in bestimmten Dingen besser zu sein als die Konkurrenz, erregt bei den Grünen ja ohnehin bereits Argwohn, da bekanntermaßen alle gleich perfekt auf die Welt kommen.

Wenn die Grünen eine Fußballmannschaft wären, würden sie auch versuchen durchzusetzen, dass die andere Mannschaft wegen besseren Spielens disqualifiziert wird. Etwas anderes als herumbizzeln ist im „Bio macht schön“-Jutesackerl nämlich nicht drinnen.

Zu guter Letzt wird noch die Kampfparole der laucharmigen Transgenderblockwarte hinausgedonnert: “ XY ist keine Meinung, sondern ein Verbrechen (hier Bedrohung).“ Das ist in Wirklichkeit das Gefährliche. Und zwar in zweierlei Hinsicht:

Erstens, weil sich die Linken hier anmaßen zu bestimmen, was eine Meinung ist und was nicht. [Selbstverständlich hat der Begriff, der eingesetzt wird (Rassismus, Faschismus, Rechtsextremismus, etc…) mit den tatsächlichen Aussagen der „Verbrecher" meist wenig zu tun.]

Und zweitens wird alles, was vom (von ihnen erlaubten) Blabla abweicht, automatisch zum Verbrechen oder zur Gefahr erklärt. Was natürlich nur unliebsame Mitdiskutanten kriminalisieren soll.

Es ist der Witz des Jahrhunderts, dass die selbsternannten „Anti“faschisten nicht merken, auf welchen Pfaden sie wandeln.
Der Fromme würde sagen: „Du siehst den Splitter im Auge deines Bruders, doch den Balken in deinem Auge siehst du nicht.“

Passen Sie auf ihren Kopf auf!
Müller

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