Kampagne soll uns zum Schweigen bringen

(Grüne) Offensive gegen Info-Direkt

Symbolbild

Wenn die Extremismus-Keule nicht mehr zieht, müssen neue Wege gefunden werden, um alternative Medien zum Schweigen zu bringen. Den Grünen scheint jedes Mittel recht zu sein, um unser Magazin mundtot zu machen.

Seit der ersten Printausgabe Anfang 2015 und dem Start unserer Internetpräsenz steht Info-DIREKT unter argwöhnischer bis feindseliger Beobachtung. Viele etablierte Medien, politische Parteien oder private Denunzianten haben keine Freude mit unserer Medienarbeit und wollen patriotische Meinungsbildung unterbinden. Wir haben uns auch insofern unbeliebt gemacht, weil wir unsere Kritik sehr oft unverblümt äußern und gerade deshalb von vielen gelesen werden. Wenig Freude damit haben sichtlich die Grünen, die derzeit eine Kampagne gegen Info-DIREKT vorbereiten.

Das bisherige Mittel der Wahl, um unliebsame Meinungen und Kritiker mundtot zu machen, war der „Rechtsextremismus-Vorwurf“. Lange Zeit hat diese durchsichtige, aber wirkungsvolle Strategie blendend funktioniert. Viele Leser ließen sich durch den aufgezwungenen „Cordon sanitaire“ der Politisch-Korrekten von „rechten“ Medienprodukten abhalten. Heute sieht die Sache freilich anders aus: Alternative Medien sind im Aufwind. Gerade die sozialen Medien haben geistige Schranken geräuschvoll einkrachen lassen.

Um dem alternativen und nicht durch Presseförderungen gestützten Journalismus etwas entgegenzusetzen, werden deshalb neue Vorwürfe in Stellung gebracht. Mit dem Schlagwort „Fake News“ wird so zu jeder passenden oder unpassenden Gelegenheit auf unliebsame Informationen reagiert. Auch der Vorwurf der Unprofessionalität ist schnell in Stellung gebracht, wo man dem Gegner inhaltlich nicht beikommt.

Profil, Standard und Öllinger

Genau mit diesem Vorwurf der Unprofessionalität wird Info-DIREKT derzeit vom Nachrichtenmagazin „Profil“, der Tageszeitung „Der Standard“ und dem grünen Nationalratsabgeordneten Karl Öllinger konfrontiert. Drei Instanzen, die sich offenbar zu unabhängigen und objektiven Expertisen in Medienfragen berufen fühlen, obwohl ihre tägliche Arbeit den besten Beweis liefert, wie dringend Österreich echte Alternativmedien benötigt.

Konkret geht es um angebliche Plagiate, die Öllinger aufgedeckt haben will, um Info-DIREKT in weiterer Folge zu klagen. Mit begleitender Berichterstattung sowohl im Profil als auch im Standard wird das Ganze dann zum Skandal aufgebauscht. Inwiefern Öllinger überhaupt klagslegimiert ist, blieb bisher offen. Es kann nur vermutet werden, dass man bei den Grünen alle Hebel in Bewegung setzen wird, um jene Medien, die angeblich unrichtig oder mangelhaft zitiert wurden, mit ins Boot zu holen.

Klar ist jedenfalls die Stoßrichtung dieser Aktion: Man will unliebsame Medien mittels der zivilrechtlichen Keule zum Schweigen bringen. Vorsichtshalber werden dann auch gleich im Vorfeld Info-DIREKT-Inserenten kontaktiert und von aufmerksamen Redakteuren gewarnt, denen es selbstverständlich nur um den unabhängigen Journalismus und nicht etwa um eine Kampagne gegen Info-DIREKT geht.

Immer bei sich selbst anfangen

Offenbar liest man bei den Grünen jeden Satz von Info-DIREKT neuerdings besonders aufmerksam und wenn sich eine gesinnungsmäßige Strafbarkeit nicht herausdestillieren lässt, werden Plagiats-, Urheberrechts- oder Zitationsvorwürfe bemüht. Dass man bei tausenden Artikeln mit viel Mühe wahrscheinlich bei jedem Medium etwas gefunden hätte, um einen medialen Skandal zu inszenieren, steht außer Frage. Dabei sollte man doch besser selbst einmal vor der eigenen, grünen Haustüre kehren.

Die Grünen haben heute nur mehr sehr wenig mit jener Öko-Bewegung zu tun, aus der sie ursprünglich hervorgegangen sind. Durch fleißiges Kopieren steinzeitkommunistischer Positionen und Forderungen haben sie mittlerweile ein Stadium erreicht, welches ihnen den Beinamen „Verbotspartei“ verschafft hat. Info-DIREKT lässt sich von solchen Methoden und Inszenierungen jedenfalls nicht beeindrucken.

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