Der nächste Förderungsskandal in Wien

Grüne: Steuermillionen für „grünes“ Okto-TV

Wochenblick Sondermagazin
David Ellensohn
David Ellensohn By Christian Michelides (Own work) [CC BY-SA 4.0], via Wikimedia Commons

Über 1 Million Euro Steuergeld fließen jährlich in das „grüne“ Okto-TV. Und das bei 450 Zusehern am Tag. Die Opposition äußert den Verdacht, dass damit die eigene Medienarbeit finanziert wird.

Gerade erregt eine Förderung der Asyllobby für 2,8 Millionen Euro die Gemüter. Schon wird durch Ö24 der nächste Skandal bekannt: Die Grünen Margulies und Ellensohn sollen eine 1,08 Millionen Euro Subvention für den „grünen“ Sender Okto-TV erwirkt haben.

Steuergelder in Millionenhöhe

Während der Grüne Nationalratsabgeordnete Karl Öllinger die Inserenten bei alternativen Medien gesinnungsmäßig ganz genau beschnüffelt, „erbetteln“ die Grünen Millionen von Steuergeldern als Subventionen für einen ideologisch nahestehenden Randgruppen-Sender.

Obwohl der Wiener Sender Okto-TV nur 450 Zuseher pro Tag hat, soll die Stadt Wien ihn auch heuer wieder mit 1,08 Millionen Euro subventionieren. Und das ohne Leistungsnachweis und obwohl eine 30-Prozent-Kürzung beschlossen wurde.

Vorübergehender Stopp in letzter Sekunde

Wie Ö24 berichtet, handelten die anderen Parteien noch in letzter Sekunde: Die FPÖ äußerte den Verdacht, dass die Grünen damit ihre eigene Medienarbeit mitfinanzieren. Häupl lässt prüfen, ob diese Subvention vertretbar ist und wie diese bei Okto-TV verwendet wird.

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