Polizei musste Asylwerber fesseln

Randale im Asylheim: Somalier wollten PlayStation und Taschengeld

Symbolbild

Die jungen Somalier rasteten in ihrer Unterkunft aus und bedrohten einen Mitarbeiter. Die anrückende Polizei musste die vier randalierenden Asylwerber sogar fesseln.

Vier jugendliche Asylwerber aus Somalia sind am vergangenen Montag in ihrer Asylunterkunft im deutschen Dargelütz dermaßen ausgerastet, dass sie von der Polizei gefesselt und festgenommen werden mussten. Mittlerweile wurden die Randalierer in verschiedene andere Einrichtungen in Mecklenburg-Vorpommern gebracht.

PlayStation und mehr Taschengeld

Zu den Ausschreitungen kam es, weil die Somalier mehr Taschengeld, eine PlayStation und die Verlegung in eine größere Stadt forderten, berichtet die „Junge Freiheit„, die sich dabei auf eine Meldung der „Parchimer Zeitung“ beruft. Die vier Asylwerber hätten einem Mitarbeiter gedroht, ihn zu schlagen, wenn ihre Forderungen nicht erfüllt würden.

Der Betreuer schloss sich daraufhin in seinem Büro ein und alarmierte die Polizei. Die Somalier randalierten anschließend in ihrer Unterkunft und zerstörten dabei das Mobiliar und die Gemeinschaftsküche. Als die Polizei eintraf, waren die Asylwerber noch so aufgebracht, dass die Beamten sie fesseln mussten, um die Situation zu beruhigen.

Die vier Somalier im Alter von 15 bis 17 Jahren müssen sich nun wegen Sachbeschädigung und versuchter Erpressung verantworten.

Aus Skandinavien zurückgeschickt

Laut Bericht der „Parchimer Zeitung“ befinden sich die vier Asylwerber erst seit zwei Wochen in Dargelütz. Die Jugendlichen seien demnach aus skandinavischen Ländern zurück nach Deutschland geschickt worden. Nach Angaben der „Jungen Freiheit“ sind im Landkreis Ludwigslust-Parchim momentan etwa 120 minderjährige unbegleitete Asylwerber untergebracht.

 

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