Neue Kriminalstatistik dokumentiert Ausländer-Kriminalität

Multi-Kriminell: 60.000 ausländische Gewaltverbrecher in der BRD

Kriminalität
Symbolbild: Drogen und Gewalt. CC0

Verbrechen durch Einwanderer explodierten 2016 geradezu. Die aktuell präsentierte Kriminalstatistik fasst das Konfliktpotential in Zahlen: Eine Armee von 60.000 Gewaltkriminellen aus der ganzen Welt steht in der BRD und diese Männer werden sich nehmen, was sie wollen. Der Staat kann zusammenpacken.

Gastbeitrag von Stefan Magnet

Wie ein abgewrackter Manager, der den Aktionären einen Riesen-Verlust mitteilen muss, gebärdete sich Anfang der Woche der BRD-Innenminister Thomas de Maizière bei der Verkündung der Kriminalstatistik für das zurückliegende Jahr 2016.

Bankrotterklärung für globalistisches Regime

Und tatsächlich ist es eine Bankrotterklärung, die er den Kameraleuten und Journalisten da mitteilen musste. Eine Bankrotterklärung für das globalistische Regime und die mulikulturelle Traumwelt.

Denn das, was Kritiker seit Jahrzehnten warnend prophezeien, ist heute mit Brief und Siegel Gewissheit geworden: Die Masseneinwanderung verwandelt Deutschland in ein Eldorado für Kriminelle aus der ganzen Welt. Und diese Kriminalität wird alles auffressen, was sich einmal „Gemeinschaft“ oder „Staat“ nannte. Denn ein Gemeinwesen, das mit Zehntausenden von innen zersetzt wird, die systematisch und bewusst die Regeln des Zusammenlebens brechen, um ihren eigenen Vorteil zu vermehren, geht mit Gewissheit zu Grunde.

Kriminelle Männer aus den „Flüchtlings“ländern

Die Masse der kriminellen Ausländer in der BRD sind genau jene, die man seit Jahren ins Land strömen lässt, und die politisch-medial stets passend etikettiert werden: Einst waren es „Kulturbereicherer“, dann „Fachkräfte“, heute „Flüchtlinge“. In jedem Fall sind es Männer, die Masse jünger als 30 Jahre, was wiederum garantiert, dass diese Verbrecher noch viele Jahre ihrer kriminellen Karriere vor sich haben.

Im Jahr 2016 stammten 35 % aller tatverdächtigen Zuwanderer aus den Hauptherkunftsländern der Asylsuchenden Syrien, Afghanistan und Irak (63% der Asylsuchenden). Alleine im letzten Jahr wurden 30.699 Syrer straffällig – damit ergattern sich die falschen Flüchtlinge den Platz 1 auf der Hitliste krimineller Einwanderer.

Mehr als 60.000 ausländische Gewalttäter im Land

Die Kriminalstatistik 2016 verrät uns, dass im letzten Jahr sagenhafte 293.467 Straftaten von 174.438 „tatverdächtigen Zuwanderern“ begangen wurden. Im Vergleich zum Vorjahr entspricht dies einer Zunahme von satten 42 %. Unter diesen wiederum befinden sich 45.050 Wiederholungstäter, die zwei- bis fünfmal im Zusammenhang mit einer Straftat in Erscheinung traten. Also astreine Berufskriminelle.

Wirklich Potential haben aber die 61.676 ausländischen Gewaltverbrecher. In der Statistik werden sie als „tatverdächtige Zuwanderer im Bereich der Rohheitsdelikte und Straftaten gegen die persönliche Freiheit“ geführt, ihre Aktivität hat sich mit einem Plus von 97 Prozent verdoppelt. Dass die von Ausländern begangenen Morde um 121 Prozent gestiegen sind wird hierbei nicht erfasst, ebenso nicht die zig-tausenden Migranten mit bundesdeutschem Pass. Auch bei der Gruppe der Gewalttäter sind die Syrer BRD-Meister (22 %; 13.825 Tatverdächtige), gefolgt von den Mitbewerbern aus Afghanistan (14 %; 8.815 Tatverdächtige) und dem Irak (9 %; 5.497 Tatverdächtige).
Bis heute werden diese Kriminellen vom System geschützt. Politik und Medien bezeichnen die Kriminellen nicht als Kriminelle, sondern drehen den Spieß um und kriminalisieren jene, die auf diese irren Zustände hinweisen. Doch nicht mehr lange. Denn der Meltingpot BRD dampft – und wenn der Deckel hochgeht, wird es richtig spannend.

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