Die Wähler könnten Umdenken

Französische Medien und Behörden wollen Macron-„Leak“ vertuschen

By OFFICIAL LEWEB PHOTOS [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Gestern, einen Tag vor der Wahl in Frankreich, veröffentlichte eine Hackergruppe geheime Unterlagen und Emails von Emmanuel Macron. Doch die Enthüllungen sollen vertuscht werden.

Die Unterlagen wurden anonym als „torrent“-Dateien im Internet zur Verfügung gestellt. Alle etablierten Medien schweigen und Behörden warnen vor der Verbreitung.

Aufklärung soll verhindert werden

Macron ist eine Erfindung der Globalisten und Wunschkandidat des Establishments. Selbst die österreichische Sozialdemokratie setzt auf den ehemaligen Rothschild-Banker, der für sein Luxusleben in der Kritik steht.

Von der französischen Wahlkommission, einer staatlichen Kontrollinstanz zur Überwachung des französischen Präsidentschaftswahlkampfs, dazu aufgefordert, nicht von den Inhalten der „Leaks“ zu berichten. Nicht ohne den Hinweis, die Verbreitung von „Fakenews“ könne verboten sein.

Zensur läuft auf Hochtouren

Auch diverse Internetplattformen, haben die brisanten Emails, Dokumente, Fotos, Verträge und Rechnungen bereits gelöscht (darunter auch archive.org). Ebenso wurde die anonyme Bilder- und Nachrichtenaustauschseite 4Chan kurzfristig von der französischen Regierung gesperrt, da dort Bilder aus den Dokumenten im Umlauf waren.

Brisante Inhalte

Während Macron verkünden ließ, die Inhalte seien teilweise gefälscht, hat inzwischen auch Wikileaks die Dokumente analysiert.

 

Die Nachricht über ein Geheimkonto in einem Steuerparadies sieht laut Wikileaks nicht nach einer Fälschung aus:

Andere Dokumente sollen Geschäfte mit einem lybischen Waffenhändler und einer Unternehmen belegen, das synthetische Drogen herstellt. Brisant: Die Präsidentschaftskanzlei von Francois Hollande und andere Ministerien sollen beim Aufbau der Macron-Partei „En Marche!“ geholfen haben.

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