Wirbel um Caritas-Aktion

Caritas wirbt mit Frau: Aktion „Flüchtlinge mitnehmen“



By Standardizer (Own work) [GFDL or CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Mit dem Projekt „Flüchtlinge mitnehmen“ ruft die Caritas Ticketinhaber für öffentliche Verkehrsmittel dazu auf, Asylwerber gratis mitfahren zu lassen.

Um auf an der Aktion teilnehmende Personen aufmerksam zu machen, gibt es einen Button, der an der Kleidung getragen werden kann. Beworben wird das Projekt ausgerechnet mit einer jungen Frau.

Caritas wirbt mit junger Frau

Die Aktion richtet sich an „junge Ticketinhaber/innen (z.B. Studierende mit einem NRW Semesterticket) bei denen eine Person ab 19 Uhr und am Wochenende mitgenommen werden kann“, heißt es auf der Webseite der Caritas, auf der eine junge Frau mit einem Button auf sich aufmerksam macht:

„Damit ist man auf dem Bahnsteig oder an der Bushaltestelle für Flüchtlinge eindeutig erkennbar und kann angesprochen werden.“

Flüchtlinge und sexuelle Übergriffe

Dass die Caritas ausgerechnet mit einer jungen Frau für die neue Aktion wirbt, sorgt angesichts der täglichen sexuellen Übergriffe von Migranten auf europäische Frauen für Bedenken. Gerade Züge und Bahnhöfe sind oftmals Schauplätze derartiger Vorfälle (Kölner Silvesternacht).

„Die Zahl der von Flüchtlingen begangenen Sexualstraftaten in Deutschland hat sich im vergangenen Jahr verdoppelt“, stellt die Frankfurter Allgemeine die Polizeiliche Kriminalstatistik für das Jahr 2016 vor.

Auch in Österreich wurden erschreckende Zahlen präsentiert. Schon im letzten Jahr berichtete die Presse über die steigenden Fallzahlen sexueller Belästigung und Vergewaltigung durch ausländische Personen laut einer Statistik des Bundeskriminalamtes. So sollen bundesweit 41 Prozent der Vergewaltiger keinen österreichischen Pass besessen haben. In Wien seien es sogar 53 Prozent gewesen.

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