Islamistische bzw. afrikanische Täter

Medien schweigen: Weitere Messer-Attacken in Frankreich und Deutschland

Wochenblick Sondermagazin
Symboldbild: Pixabay

Der Anschlag von London, bei dem Islamisten wahllos Passanten erstachen, sorgte weltweit für Entsetzen. Wenige Tage vor bzw. nach dem grausamen Terror-Akt kam es mehrfach auch in weiteren Städten zu Angriffen auf Personen durch mutmaßlich islamistische bzw. afrikanische Täter.

So attackierte beispielsweise vor einem Pariser Supermarkt ein den Behörden bekannter Südländer einen Mann mit einem Messer, wie die französische Zeitung „Le Point“ berichtet. Ob das Opfer mit dem Täter überhaupt in einer Beziehung stand, gilt als zweifelhaft.

Der Täter trug ein traditionelles muslimisches Männerkleid und überfiel den Kunden, der gerade Bier trug, plötzlich. Das Opfer verteidigte sich mit dem Unterarm. Ein Bekannter konnte den Islamisten am Hals packen und Schlimmeres verhindern.

Behörden: Kein Radikalisierungs-Hintergrund

Obwohl der Täter zweifelsfrei als Muslim erkennbar war, gehen die französischen Behörden nicht von einem Radikalisierungs-Hintergrund aus. Die Anti-Terror-Behörde übergab den Fall der Polizei. Der offenbar 1996 in Paris geborene Täter wurde im Norden der französischen Hauptstadt festgenommen.

Das Video einer Überwachungskamera zeigt den Angriff:

Afrikaner rammt Bauarbeiter Klinge in den Kopf

Zu einem ähnlichen Fall kam es bereits vergangene Woche im Münchner Stadtteil Sendling. Auch hier griff der Täter, ein gebürtige Togoer, ein offenbar wahllos ausgesuchtes Opfer an. Der Täter, laut der Münchner Abendzeitung ein Dachdecker, rammte einem 47-jährigen Bauarbeiter auf einer Baustelle plötzlich ein Messer in den Kopf. Dieses drang rund fünf Zentimeter in den Kopf ein.

Das Opfer brach blutüberströmt zusammen. „Der Kollege des Opfers rennt ihm hinterher und verständigt zugleich den Notruf“, betonte Polizeisprecher Christoph Reichenbach. In einer Notoperation entfernten Ärzte das Messer aus dem Kopf des Opfers.

Täter kannte Opfer nicht

Der 31-jährige Verdächtige war weder betrunken noch stand er unter Drogeneinfluss. Sein Opfer kannte er laut Polizei nicht. Der Tathintergrund ist offiziell noch unklar. Jetzt soll geprüft werden, ob der Afrikaner „psychisch krank“ ist.

Schweigen in den Medien

Über beide Fälle schwiegen etablierte Medien quasi unisono. Lediglich zwei Berichte sind in überregionalen Medien hier und hier auf die Schnelle zu finden.

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