Verfassungsschutz sieht zu

Sieben Attacken in zwei Wochen: Antifa terrorisiert AfD in Schwerin

Foto: AfD Mecklenburg-Vorpommern

In der Nacht auf Donnerstag warfen bisher unbekannte Täter weiße Farbbeutel auf das Bürgerbüro der Partei und schmierten mit grüner Farbe „FCK AfD“ auf ein Fensterbrett, berichtet die „Junge Freiheit“.

Bereits zum siebten Mal binnen zwei Wochen wurde das AfD-Büro in Schwerin (Mecklenburg-Vorpommern) von mutmaßlichen Antifa-Extremisten attackiert. Die jüngste Attacke auf das Bürgerbüro hinterließ einen Sachschaden von mehreren hundert Euro.

AfD: „Wir lassen uns durch Kriminelle nicht einschüchtern“

„Farbanschläge, Spuckattacken und zerkratzte Fensterscheiben sind mittlerweile trauriger Alltag für die Mitarbeiter im Schweriner Bürgerbüro. Ziel der offensichtlich linksextremen Täter ist es, die AfD aus Schwerin zu vertreiben. Das können sie allerdings gleich wieder vergessen. Wir lassen uns durch Kriminelle nicht einschüchtern“,

äußerte sich der AfD-Fraktionschef im Schweriner Landtag, Leif-Erik Holm, zu den Antifa-Angriffen. Außerdem sieht der AfD-Politiker nun die anderen Parteien am Zug. Diese sollen sich endlich von dieser Gewalt distanzieren:

„Ich erwarte von den anderen Parteien jetzt ein klares Statement gegen die zunehmende Gewalt gegen die AfD. Und ich erwarte intensive Ermittlungen gegen die Täter. Es muss endlich klarwerden, dass der Staat sich nicht auf der Nase herumtanzen lässt.“

Autoreifen von AfD-Mitglied zerstochen

Laut Bericht der „Jungen Freiheit“ hatten Antifa-Extremisten bereits bei der Büroeröffnung am 1. Juni gestört und versucht, diese zu verhindern. Einen Tag zuvor wurden die Autoreifen eines AfD-Mitglieds vor dem Büro zerstochen.

Antifa-Terror nimmt zu

In den letzten zwei Wochen kam es vermehrt zu Sachbeschädigungen am Büro. So schmierten Antifa-Extremisten Parolen wie „Hate Nazis“, „Fickt euch“, „Schwachköpfe für Deutschland“ und andere Antifa-Sprüche an Fenster und Bürofassade. Die Polizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Nach Informationen der „Jungen Freiheit“ konnte die Polizei DNS-Spuren von mindestens einem Täter sichern.

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