15. Ausgabe des Magazins für eine freie Welt erschienen

Wir brauchen Alternativen zum Mainstream

Info-DIREKT Alternative Medien
Hintergrundbild: pixabay

Jedem Krieg, der in den letzten Jahren vom Zaun gebrochen wurde, ist ein Informationskrieg vorausgegangen, den wir verloren und die Globalisierer gewonnen haben.

Selbiges gilt für die sogenannte Flüchtlingskrise. Die meist manipulierten Bilder von flüchtenden Frauen und leidenden Kindern haben viele Menschen moralisch weichgeklopft. Dieser Umstand hat es den Regierungen ermöglicht, die Grenzen offenzuhalten. Hätten wir starke, freie Medien gehabt – hätten die Regierungen die Grenzen schon längst dauerhaft schließen müssen. Die derzeitige Medienlandschaft ermöglicht es den etablierten Politkern jedoch, dass sie walten und schalten können, wie sie wollen. Vor Wahlen können sie sich immer auf das Wohlwollen „ihrer“ Presse verlassen.

Solange alternative Medien nicht schlagkräftig genug sind, um diesen Einheitsbrei zu durchbrechen, solange wird sich an diesem Umstand auch nichts ändern. Deshalb hat Info-DIREKT in der aktuellen Ausgabe das Thema „Alternative Medien“ zum Schwerpunkt.

Presserat mit Parallelen zu Reichsbürgern?

Wie abhängig die etablierten Medien in Österreich von der Regierung sind und welche Verstrickungen es zwischen Medien und Machthabern gibt, wird im Leitartikel dargestellt. Welche Rolle dabei der österreichische Presserat spielt, legt Philipp Fehrerberger vom „Wochenblick“ in einem mit Interview mit Info-DIREKT offen. Dass er den dubiosen Verein dabei mit den sogenannten Reichsbürgern vergleicht, kann bereits jetzt verraten werden.

Was macht Armin Wolf auf der Titelseite?

Was Menschen, die nur über Facebook ihre Nachrichten beziehen, mit der Jagd auf Affen gemein haben, erklärt Siegfried Waschnig. Alina Wychera schreibt über die Doppelmoral von grünen und roten Feministinnen, wenn es um Hass im Netz gegen Patriotinnen geht. Zudem wird im Magazin darüber aufgeklärt, warum ausgerechnet ZIB2-Moderator Armin Wolf auf die Titelseite der vorliegenden Ausgabe musste.

Info-DIREKT in Dunkeldeutschland und bei einer Antifaschistin

Magazin Info-DIREKT Ausgabe 15

Ulrich Püschel war bei den beiden Jungs von „Laut Gedacht“ zu Gast, um ihnen bei der Produktion ihrer YouTube-Videos über die Schulter zu schauen. So weit musste Michael Scharfmüller nicht fahren, um mit der Antifaschistin und Friedensaktivisten Andrea Drescher über die sogenannte Flüchtlingskrise zu diskutieren.

Weitere Themen

Patrick Lenart erzählt von der Aktion „Defend Europe“ der Identitären Bewegung im Mittelmeer. Konrad Windisch schreibt über einen politisch-motivierten Mord türkisch-kurdischer Antifaschisten vor 25 Jahren in Berlin. Warum man Sebastian Kurz nicht trauen kann, bringt Florian Machl auf den Punkt. Ein Interview mit der mutigen Schauspielerin Silvana Heißenberg, Jan Ackermeiers Serie über die die verschiedenen Gruppen der Konservativen Revolution und ein Beitrag über grüne Kulturdenkmäler schaffen einen Ausgleich zu den vielen brisanten Themen im Magazin. Zum Abschuss berichtet Stefan Juritz noch über das antikapitalistische Gemeinwohl-Bankenprojekt, das derzeit in Österreich gegründet wird.

Es gibt drei Möglichkeiten, um ein Info-DIREKT-Magazin zu erlangen:

 

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