Asylant will Arbeigeberin den Hals durchschneiden

Syrischer Vorzeigeflüchtling wegen Mordversuch inhaftiert



Bildquelle: Pixabay (Public Domain)

Im August 2016 war die kunterbunte Multikulti-Welt im Friseursalon von Ilona Fugmann in Herzberg noch in Ordnung. In begeisterten Tönen berichtete die Lausitzer Rundschau von dem Vorzeigeflüchtling Mohammed R., welcher das Friseurhandwerk ausgezeichnet verstünde. Ein Flüchtling mit Ausbildung – und er arbeitet! Dasselbe Blatt berichtet nun am 29. Juni 2017: Syrischer Friseur schneidet Chefin in den Hals. Ein Musterbeispiel gelungener Integration?

von Florian Machl

Er galt als Paradebeispiel für all die Flüchtlinge, welche der Bevölkerung von der Politik versprochen wurden. Ausgebildet und arbeitswillig. Ein Steuerzahler und eine Stütze für die Sozialkassen. Das Experiment ging nicht einmal ein Jahr lang gut. Anfang September erhielt Mohammad R. eine Fixanstellung im Friseursalon der Herzbergerin Ilona Fugmann. Diese liegt momentan im Krankenhaus. „Ihr Flüchtling“ hat ihr den Hals aufgeschlitzt. Was der Auslöser für den Angriff war, sei aus Sicht der Staatsanwaltschaft zur Zeit ungeklärt. Mohammed R. sitzt wegen versuchten Mordes in U-Haft.

Gutmütigkeit fast mit dem Leben bezahlt

Vielleicht waren die Anforderungen des geregelten Arbeitslebens in Deutschland und die Schmach, unter einer Frau als Chefin arbeiten zu müssen auch einfach zu groß. Im Jubelbericht des Vorjahres gab seine Chefin noch zu Protokoll, dass Mohammed R. zwar ein sehr stolzer Mensch wäre, aber dennoch „sogar“ beim Aufräumen helfe. Dass das für einen Angestellten im Friseurbetrieb eigentlich ziemlich normal sein sollte, hat sich zum Redakteur der Lausitzer Rundschau noch nicht herumgesprochen. Der angebliche Friseurmeister aus Damaskus konnte zu jenem Zeitpunkt weder Deutsch, noch wusste er mit weiblicher Kundschaft viel anzufangen. Wie bei vielen Menschen aus Willkommensklatscher-Kreisen zu beobachten ist, hatte man wohl auch hier angenommen, dass sich die kulturell bedingten Probleme schon irgendwie einrenken würden.

Schlussendlich bezahlte Ilona Fugmann ihren Leichtsinn fast mit dem Leben. Sie wurde nach der Tat operativ versorgt und befindet sich in stationärer Behandlung.

 

Quellen:

LR-Online: Syrischer Friseur findet Anstellung in Herzberg

LR-Online: Syrischer Friseur schneidet Chefin in den Hals

 

 

 

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Darko

Das seine Kultur ausgelebt,hat hier Überhaupt nichts zu tun und zu suchen.Wen bald nichts Geschieht.Wird es führ die Zukunft schlecht aus schauen.Was soll noch Passieren damit die da oben Umdenken.Was kann das sein.Damit was Passiert.

Buchholz

Der Syrer hat doch nur seine Kultur ausgelebt. Nichts Aufregendes.

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