"Journalisten packen aus":

Magazin zur „Lügenpresse“ in Linz präsentiert

Das Magazin "Journalisten packen aus" wurde in Linz präsentiert. (Foto: cityfoto.at)

Die Redaktion der oberösterreichischen Wochenzeitung „Wochenblick“ hat ein 96 Seiten starkes Hochglanzmagazin zur „Lügenpresse“ auf den Markt gebracht. Das Spannende daran: Ehemalige Journalisten der Mainstream-Presse verraten Insider-Informationen und Verstrickungen von Medien, Konzernen und Banken.

Lange wurde das umfangreiche Magazin angekündigt. Jetzt ist es diese Woche im Gasthaus „Josef“ auf der Linzer Landstraße präsentiert worden. Über 200 interessierte Gäste kamen trotz strömendem Regen, um druckfrisch das Magazin zu erwerben. Und die Herausgeber haben nicht zu viel versprochen:

Journalisten packen aus

Das Magazin mit dem vielversprechenden Titel „Journalisten packen aus: Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“ will sich selbst als medienkritisches Standardwerk sehen, was auch tatsächlich gelungen sein dürfte. Denn neben bekannten Medienkritikern der alternativen Medien (so wurde etwa das letzte Interview mit Udo Ulfkotte abgedruckt und Info-DIREKT-Autor Stefan Magnet verfasste einen Beitrag) konnten Journalisten gewonnen werden, die früher selbst Teil des Mainstream-Betriebes waren.

Stefan Magnet bei der „Wochenblick“-Veranstaltung in Linz. (Foto: cityfoto.at)

Renommierte Journalisten, teilweise bis vor Kurzem noch Teil der Propaganda-Trommel von EU und Political Correctness, berichten über ihre Erfahrungen im etablierten Medienkartell. Unter anderem vertreten: Michael Klonovsky (früher FOCUS), Kurt Guggenbichler (früher OÖ NACHRICHTEN), Wilhelm Holzleitner (früher OÖ RUNDSCHAU), Elsa Mittmannsgruber (früher KRONE) und die ehemalige APA-Journalistin Kornelia Kirchweger.

Ehemalige APA-Journalistin: „Haben keine freie Medienlandschaft!“

Bei der Präsentation, die nach Angaben des „Wochenblick“ auf Grund des großen Interesses im September in Wien wiederholt werden soll, sprachen mehrere Magazin-Autoren über ihre Beweggründe das Schweigen zu brechen.

Vor allem die ehemalige APA-Journalistin Kornelia Kirchweger, die zwei Jahre lang im „Nervensystem“ der österreichischen Presse gearbeitet hatte, ritt schwere Angriffe gegen das von ihr gebrandmarkte „politisch-korrekte Regime“. Die Regierungen in Europa würden über Presseförderungen und Inserate eigene Hof- und Jubel-Medien finanzieren, die als Dank die Propaganda der Politiker verbreiten würde. „Wir haben keine freie Medienlandschaft“ stellte die Medien-Insiderin klar, die erklärte, wie sie die inhaltliche Manipulation in der APA erlebt hatte. Und ja: „Natürlich sollen wir gelenkt werden.“ Es gehe schließlich um den Machterhalt der internationalen Ideologen.

Hass-Poster und Uni-Professor kommen zu Wort

Die Herausgeber des Magazins haben wahrlich versucht einen unkonventionellen Zugang zur Materie zu finden: Und so wurden sogenannte „Hass-Poster“ interviewt, welche im Netz ihren Zorn zu ungezügelt formulierten, um diese zu Wort kommen zu lassen. Hinter den „Hass-Postern“ stehen nämlich meist „ganz normale Leute, Pensionisten, Hausfrauen, die nicht mehr wissen wohin mit ihrer Ohnmacht“. Während das „politisch-korrekte Regime“ solche Leute mit drakonischen Strafen aburteilen würde, würden Drogendealer oder Kinderschänder mit „geradezu lächerlichen Mini-Strafen davonkommen“.

Im Magazin interviewt wurde auch der angesehene Verfassungsexperte der Universität Linz, Professor Dr. Andreas Hauer. Im Interview verglich er die Zensur-Bestrebungen der Regierung mit George Orwells „Wahrheitsministerium“ und sprach sich gegen eine weitere Zwangs-Regulierung der Medienlandschaft aus. Außerdem, so der Universitätsprofessor, wäre es nur logisch, dass sich die Menschen über alternative Medien informieren würden, da die etablierte Presse zu lange gelogen und manipuliert hätte und dies auch heute noch laufend tun würde: „Kein Wunder, wenn das Vertrauen in die etablierten Medien sinkt und wenn sich die Fakten alternative Medien bahnen.“

Das Magazin „Journalisten packen aus: Warum wir nicht die Wahrheit sagen dürfen“ kann für 7,00 Euro versandkostenfrei im Shop des „Wochenblick“ bestellt werden:  Hier zum Shop!

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