Wenn mich eine Sache wirklich aufregt

Müller mault: Statt Schlepper-NGOs werden Patrioten kriminalisiert

Wochenblick Sondermagazin
Bild: Facebook "Defend Europe"

Wenn mich eine Sache wirklich aufregt… dann ist es die Selbstverständlichkeit, mit der Patrioten in Europa bekämpft werden.

Ich denke zurück an letzte Woche. Die „C-Star“, das Schiff, mit dem die Identitären im Mittelmeer unterwegs sind, stach in See, um die kriminellen Machenschaften der NGO-Schleppermafia zu dokumentieren.

Natürlich hagelte es nur so Artikel über das „Schiff der Schande“. Mehr oder weniger flächendeckend wurde medial das Bild der Identitären verbreitet, wie sie mit dem Messer zwischen den Zähnen nach Afrika fahren, um kleinen Kindern das Schlauchboot unterm Hintern zu zerstechen. Das es sich bei den „Schiffbrüchigen“ nahezu ausschließlich um Schwarzafrikaner in den 20ern handelt und warum sie überhaupt auf dem Meer herumdümpeln, ist dabei natürlich nicht einmal eine Randnotiz wert. Hauptsache man kann ein friedliches Projekt als Menschenjagd hinstellen. Und das alles völlig unbehelligt. Denn der von ultralinken Hofberichterstattern durchsetzte Presserat wird sicherlich keinen dieser Schmierfinke rügen. Heikos Internet-GeStaPo und schmierige Berufsdenunzianten tragen natürlich auch ihr Übriges dazu bei, dass nationale Kräfte kriminalisiert werden und der geistige und physische Verfall Europas vorangetrieben wird.

Es ist widerlich, dabei zusehen zu müssen, wie man den ganzen Tag nach Strich und Faden belogen wird. Und wenn jemand aufbricht, um sich persönlich ein Bild davon zu machen, wie es denn vor Ort aussieht, dann wird dieser jemand zum Staatsfeind stilisiert. Oder zum Staatenfeind wie in diesem Fall.

Welcher Teufel die spanische Regierung reitet, dass sie den Identitären Piraterie vorwirft, sei dahingestellt. Jedenfalls musste die Besatzung etliche Widrigkeiten überwinden, bevor es überhaupt losging. Falsche Unterstellungen wie Drogenhandel, Waffenschmuggel, Menschenhandel und Piraterie sind dabei nur die Spitze des Eisbergs. Die Höhe ist allerdings, dass sich die NGOs nicht dafür zu schade sind, der zeitweiligen Trainingscrew des Schiffes Geld und mehr zu versprechen, wenn sie Asylanträge stellen, um den Identitären selbst Schlepperei vorzuwerfen.

Wahrlich, viel wurde aufgeboten, um diese Mission zu verhindern. Doch jetzt läuft sie. Und man darf gespannt sein, was die jungen Aktivisten zu Tage fördern.

Ich gehe davon aus, dass die Beschlagnahmung des Schiffes der NGO „Jugend rettet“ kein Einzelschicksal bleibt. Denn natürlich arbeiten diese mit den Menschenhändlern zusammen. Und sollten sie es nicht aktiv tun, so tun sie es natürlich passiv.

Stumpfsinnige Sätze wie etwa „Die Leute fahren ja ohnehin nach Europa. Wir retten sie nur aus eventueller Seenot.“ sind das Letzte. Kein Mensch würde in einem alten Schlauchboot auf hohe See fahren, wenn dort nicht das Taxi wartet. Genau das sind diese NGOs nämlich. Ein Taxiservice in unsere Sozialsysteme. Bezahlt vom schlechten Gewissen irgendwelcher Gutmenschen, die glauben, sie könnten sich mit diesem Ablasshandel ein Stück Seele erkaufen.

Das Vorhaben, mit einem völlig überladenen Gummiboot übers Mittelmeer zu gelangen, ist ungefähr so erfolgversprechend, als würde ich mich, mit einem Müsliriegel als Proviant, in einen Autoreifen setzen und versuchen, von Frankreich nach New York zu paddeln.

Würden dort keine Schiffe warten, käme niemand übers Meer.

Die Tatsache, dass die offenkundig kriminelle Praxis, Migranten an der afrikanischen Küste aufzusammeln und dann in Europa wieder abzuladen, von den betreffenden Regierungen stillschweigend geduldet wird, während man Aktivisten, die etwas dagegen tun wollen, kriminalisiert und ihnen Verbrechen gegen die Menschlichkeit vorwirft, spricht Bände.

Doch wer weiß, was ein kleiner Kahn mit ein paar Kameras an Bord ausrichten kann. Alles Gute der „C-Star“ und ihrer Besatzung.

Hoch lebe das brausende Meer,

Hoch lebe die Seeräuberei!

 

Passen Sie auf Ihren Kopf auf!

Müller

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meier

http://www.focus.de/politik/videos/kampfansage-der-fischervereinigung-rechtsextreme-machen-jagd-auf-seenotretter-jetzt-droht-ihnen-selbst-ein-problem_id_7442640.html
Wie kommen die auf diesen Fischer, sehen sie selbst:

Man will wohl jeden einspannen, interessant ist immer, wer steckt dahinter, das wäre das spannendste herauzufinden.

meier

Der Umstand, dass Sie meine Kommentare zensiert haben, die nur Fakten beinhalten, die Ihnen und Ihren Lesern vielleicht nicht passen, zeigt, wo Sie stehen und wie Sie denken, aber keine Sorge, diese Informationen werden verbreitet, ob Sie das wollen oder nicht. Wenn man keine Kritik verträgt, sollte man sich nicht Magazin für eine „freie“ Welt nennen.

meier
Die Aktion der Identitären defend europe ist richtig, auch das Ansprchen des Bevölkerungsaustauschs ist völlig richtig, aber, und jetzt kommt’s, das wird hier naturgemäß wieder vielen nicht passen, die Ausführenden sind leider nicht ganz richtig. Vielleicht tut man ihnen Unrecht, aber folgende Tatsachen sind für die Sache gar nicht gut, sie werden ihr langfristig Schaden: – Alexander Schleyer (als 3. Kaptän auf der c star): schlagender Burschenschafter, üble Facebookkommentare, die sogar einem FPÖ Abgeordneten zuviel sind, der selber von „Erd-und Höhlenmenschen“ in der Öffentlichkeit spricht – Martin Sellner (sicher ehemaliges, vielleicht auch noch immer Mitglied der Burschenschaft Olympia, kommt aus… Weiterlesen »
meier

TEIL 2
als Jugendsünde bezeichnet, durch die Auswahl von Schleyer nicht mehr glaubwürdig)
– Patrick Lenart (Burschenschafter)
– Thorsten Görke (ehemaliges Mitglied der JN, Jugendorganisation der NPD, usw.)
Wahrscheinlich die meisten der Crew kommen aus dieser Ecke, da kann die Sache noch so gut sein, das wird langfristig mehr Schaden als nützen. Es sollten einfach andere (ohne Background) sowohl diese Themen als auch diese Aktion durchführen oder die Beteiligten distanzieren sich GLAUBWÜRDIG.

Eule

Schön, gemault, Herr Müller! Ich maule mit Ihnen!

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