"Zusammenarbeit mit russischem Geheimdienst"

„Politisch motiviert“: FBI warnt vor Kaspersky

Wochenblick Sondermagazin
By Michael Movchin (Own work) [CC BY-SA 3.0], via Wikimedia Commons

Die russische Firma Kaspersky steht im Fadenkreuz des FBI. Die us-amerikanische Sicherheitsbehörde wirft dem Sicherheitsunternehmen vor, mit dem russischen Geheimdienst zusammenzuarbeiten.

Wie Cyberscoop berichtet, wird dem russischen Unternehmen wird die Herkunft zum Problem.

„Nationales Sicherheitsproblem“

Nicht einmal das Angebot, den Quellcode der Produkte zur Gänze offenzulegen, ändert die Einstellung des FBI, das Kaspersky als „unannehmbare Bedrohung“ einstuft.

Kaspersky reagiert mit einer Stellungnahme auf die Vorwürfe: „Es ist ein extrem enttäuschender Schritt einer Regierungsbehörde gegen ein ethisches Unternehmen, dass sich an alle Gesetze hält.“

Zusammenarbeit gegen Internetkriminalität

Eine Zusammenarbeit gäbe es nur im Bereich der Internetkriminalität. Eine Zusammenarbeit, wie sie auch mit den USA besteht. Der Ex-NSA-Mitarbeiter bezeichnete die Angriffe gegen Kaspersky schon vor Monaten als „purely political“.

Das FBI arbeitet nun eine Schulung aus, wie man Verträge mit Kaspersky vorzeitig beenden könne.

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DarkEyes

Die russische Autoindustrie wird durch die US noch nicht kaputt gemacht.
So wie die Amis die deutschen Autoindustrie versuchen kaputt zu machen.

Deswegen fangt die US erstmal „klein“ an mit der russische software Industrie Kaspersky.
Also, ganz im Sinne des Slogans des Herrn Trump: „America First“.

Wir kaufen natürlich ausschliesslich nur Kaspersky Software.

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