Skandalöser Vorfall:

Islamisches Opferfest: Aufregung um illegale Schächtung in der Steiermark



Bildquelle: Pixabay

Ein 42-jähriger Nigerianer dürfte in der Steiermark zwei Schafe und sechs Ziegen getötet haben. Der Vorfall könnte im Zusammenhang mit dem Islamischen Opferfest stehen.

Die Polizei wurde durch eine anonyme Anzeige darauf aufmerksam gemacht. Als sie zu dem Hof in Heiligenkreuz am Wassen fuhren, waren dort bereits acht Tiere geschlachtet worden. Weitere zur Schächtung vorbereitete Tiere konnten vor dem Nigerianer gerettet werden. Offenbar hatte er die Tiere einem Bauern abgekauft, wie der „Kurier“ berichtet.

Islamisches Opferfest

Der Vorfall dürfte in Zusammenhang mit dem Islamischen Opferfest stehen, das derzeit von Muslimen weltweit gefeiert wird. Bei gläubigen Muslimen ist es durchaus gängig, im Zuge des Festes ein Tier zu opfern. Im islamischen Kulturkreis ist lediglich das rituelle Schlachten ohne Betäubung, das als „Schächten“ bezeichnet wird, erlaubt. Diese Praxis steht jedoch schon seit längerem durch Tierschützern in der Kritik.

Sebastian Kurz wünscht „gesegnetes Opferfest“

Kanzler-Kandidat Sebastian Kurz wünschte unterdessen auf Twitter „allen Muslimen ein gesegnete Eid al-Adha-Feierlichkeiten“. Daraufhin brach über den „Ankündigungsminister“ ein regelrechter Shitstorm aus. Die Vorwürfe? Heuchelei und Unterstützung von Tierquälerei.

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Shorty

Lügenpresse !!! Der zukünftige und vom Volk gewählte Bundeskanzler würde niemals das Schächten gutheißen;
auch ist er kein Islam-Freund .

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