Jan Ackermeier sprach mit dem Afrika-Kenner Roland Pentz

Interview: Die meisten Afrikaner sind nicht integrationsfähig

Wochenblick Sondermagazin
Roland Pentz (Bild: Info-DIREKT)

Info-DIREKT: Immer mehr Menschen kamen in den letzten Jahren aus Afrika über das Mittelmeer nach Europa. Was sind die Gründe für diesen Migrantenstrom?

Roland Pentz: Der Hauptgrund ist der enorme Bevölkerungsüberschuss in Afrika. Ich bin außerdem davon überzeugt, dass der Bevölkerungsdruck aus Afrika politisch ausgenutzt wird, um Europa zu destabilisieren. Wenn man die humanitären Gründe, den Menschen helfen zu wollen, einmal außen vor lässt, dann merkt man recht schnell, dass man diesen Menschen durch Aufnahme in Europa überhaupt nicht helfen kann. Sambia zum Beispiel hat einen jährlichen Netto-Geburtenüberschuss von 600.000 Menschen. Viele Länder Afrikas verdoppeln ihre Bevölkerung alle 30 Jahre. Würden wir heute eine Million Ägypter aufnehmen, in einem humanitären Akt der Nächstenliebe, hilft das Ägypten gar nichts, weil dort jedes Jahr ein Geburtenüberschuss von einer Million Menschen dazu kommt. Bei uns würde jedoch der Staat zusammenbrechen, wenn wir eine Million Ägypter aufnehmen würden.

Info-DIREKT: Und welche Gründe sind es, die die Menschen aus Afrika dazu veranlassen, ihre Länder zu verlassen?

Roland Pentz: Natürlich sind das die große Armut, Hunger und Perspektivlosigkeit – keine Frage. Aber auch hier sehe ich als Hauptgrund die Bevölkerungsexplosion.

Info-DIREKT: Hat Europa denn politische Möglichkeiten, den Migrationsdruck aus Afrika abzumildern?

Roland Pentz: Wenn Europa souverän wäre und den politischen Willen hätte, dann schon. Alles, was jetzt gemacht wird, ist reine Kosmetik, damit die Menschen in Europa beruhigt sind. Ein sofortiger Aufnahmestopp wäre ein wichtiger Schritt, aber langfristig auch unzureichend, wenn nicht die Rückführung von Afrikanern, die sich bereits unrechtmäßig in Europa befinden, rigoros durchgeführt wird.

Roland Pentz
Roland Pentz im Interview mit Info-DIREKT

Info-DIREKT: Gäbe es denn abseits von Schließung und Rückführung auch andere Möglichkeiten, Afrika zu helfen, die Bevölkerungsexplosion in den Griff zu bekommen?

Roland Pentz: Afrika ist meiner Meinung nach nicht zu helfen. Afrika ist ein verlorener Kontinent. Afrika ist der „K-Kontinent“: Krankheiten, Kriege, Korruption, Katastrophen, Krisen. Nirgendwo gibt es positive Perspektiven, auch wenig Wirtschaftswachstum. Das einzige, was stetig wächst, ist die Bevölkerung.

Lesen Sie das ganze Interview im aktuellen Printmagazin Info-DIREKT und erfahren Sie, wer die Hauptchuld daran trägt, dass Afrika von einer Krise in die nächste fällt und warum Afrikaner in Europa kaum integriert werden können. 

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