Hass und Gewalt:

25.000 Euro Schaden: Feiger Antifa-Anschlag in Wuppertal

Wochenblick Sondermagazin
Bild: Alternative für Deutschland - Wuppertal

In der Nacht auf Donnerstag wurde der AfD-Direktkandidat Dietmar Gedig Opfer eines feigen Antifa-Anschlages mit erheblichen Sachschaden.

Gedig ist AfD-Direktkandidat im Wahlkreis Wuppertal I und stellvertretender Landesvorsitzender der Jungen Alternative in Nordrhein-Westfalen. Aufgrund seiner politischen Tätigkeit wurde er zur Zielscheibe des feigen Antifa-Terrors.

Antifa-Anschlag auf Privatwohnung

„Immer häufiger lassen unsere politischen Gegner die Maske fallen und greifen zur rohen Gewalt, da sie in einer argumentativen Auseinandersetzung offenkundig keine Chance sehen“, schreibt die Alternative für Deutschland – Wuppertal auf ihrer Facebook-Seite. In der Nacht auf Donnerstag zerstörten Antifa-Extremisten den Eingangsbereich zur Wohnung des AfD-Kandidaten Dietmar Gedig. Sie warfen die Fensterscheibe ein, besprühten die Hauswand mit Hassparolen und verursachten mit Farbbeuteln einen erheblichen Sachschaden. Insgesamt wurden vier Autos beschädigt. Ziel solcher Aktionen ist es, Angst und Schrecken zu verbreiten.

„Holen wir uns unser Land zurück“

Der Schaden wird auf 25.000 Euro geschätzt. Trotzdem zeigt sich die AfD-Wuppertal kämpferisch:

„Nach diesem Anschlag gilt um so mehr: Am Sonntag AfD wählen und dafür sorgen, dass endlich wieder eine Opposition in den Bundestag einzieht! Denn sonst wachen wir bald schon in einer Gesinnungsdiktatur auf! Holen wir uns unser Land zurück!“

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