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Libysche Küstenwache bringt tausende Migranten zurück nach Afrika

Wochenblick Sondermagazin
Bild: Libysche Küstenwache, Facebook

Noch immer versuchen zehntausende Afrikaner illegal über die zentrale Mittelmeer-Route nach Europa zu kommen. Die libysche Küstenwache hielt an einem einzigen Tag mehr als tausend Migranten davon ab.

1074 Migranten hielt die libysche Küstenwache am 16. September von der Fahrt über das Mittelmeer ab. „The libyan coast guard is doing a great job“, sagt ein Info-DIREKT-Information aus Libyen.

Rund 46 Millionen Euro fließen von der EU in die Ausrüstung der Libyer. Mit diesem Budget erledigen sie eine Aufgabe, zu der die EU im Würgegriff der Asyllobby offensichtlich nicht in der Lage ist. Obwohl die Schlepper-NGOs empört sind, ist mit dem Ende der Mittelmeer-Route auch das Sterben im Meer zurückgegangen.

Nur vereinzelt schaffen es noch Schiffe an der Küstenwache vorbei. Die Schlepper und ihre Helfer-NGOs riskieren damit das Leben der Migranten. Ein Boot ist vor ein paar Tagen gekentert – viele Tote werden befürchtet.

Schlepper-Boote werden zerstört

Die Küstenwache bringt die Migranten nicht nur zurück nach Afrika, sondern zerstört auch die Schlepper-Boote, um eine Wiederverwendung zu verhindern. Ein Video davon ist auf der Facebook-Seite der Küstenwache zu finden:

 

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