Indien fordert Gerechtigkeit

Myanmar: Muslimische Rohingya ermorden 45 Dorfbewohner

Wochenblick Sondermagazin
Propaganda der Arsa

Am kommenden Dienstag will die muslimische Rohingya-Miliz Arsa die von ihnen ausgerufene Feuerpause gegen die buddhistische Regierung von Myanmar beenden. Unterdessen fordert Indien Gerechtigkeit für die Ermordung von 48 Dorfbewohnern durch Rohingya.

Die Rebellenmiliz Arsa („Arakan Rohingya Salvation Army“) rief die Waffenruhe am 9. September aus, um die humanitäre Hilfe für die Rohingya nicht zu behindern.

Brutaler Konflikt

Der ethnische Konflikt zwischen Buddhisten und Muslimen spitzte sich im August zu, nachdem sich Arsa zu mehreren Anschlägen auf Polizei- und Armeeposten bekannte. Die Regierung von Myanmar ging daraufhin hart gegen die muslimische Minderheit vor. Eine halbe Million Menschen sollen nach Bangladesch geflohen sein.

Während sich die westlichen Medien einseitig auf die Seite der muslimischen Rohingya stellen und das harte Vorgehen der Regierung kritisieren, wird der Terror auf Seiten der Rohingya unter den Teppich gekehrt. Dabei sollen alleine hunderte Hindus in Myanmar ermordet worden sein.

48 Dorfbewohner ermordet

Die Medien verschweigen, dass es immer wieder zu grausamen Gemetzeln der Arsa-Rebellen an Buddhisten und Hindus kommt. Er unlängst sollen laut einem Zeugen 300 Rohingya-Terroristen 100 Hindus zusammengetrieben und 92 von ihnen getötet haben.

Vor ein paar Tagen wurde ein weiteres Massengrab entdeckt, weshalb sich jetzt auch die indische Regierung einschaltet. Die Arsa-Rebellen hatten ein Dorf überfallen und 45 hinduistische Dorfbewohnern brutal ermordet.

Raveesh Kumar, Sprecher des Außenministeriums, bekräftigte, dass es sich bei den Ermordeten um Hindus handelt. Den Opfern – darunter Frauen und Kinder – wurden die Hände verbunden und die Kehle durchgeschnitten.

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