Durch US-Basis gefahren

Russischer Vorwurf: USA ließen 300 IS-Terroristen entwischen



Das russische Verteidigungsministerium wirft der US-Armee vor, Terroristen freies Geleit zu gewähren. 300 Terroristen, die der Terrormiliz „Islamischer Staat“ angehören, sollen mit Jeeps durch ein von der US-Armee kontrolliertes Gebiet gefahren sein.

Die Gruppe sei durch das Gebiet at – Tanf gefahren, sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums Igor Konaschenkow. Dort unterhalten die USA einen Militärstützpunkt.

Hilfsgüter sollen beim IS gelandet sein

Die IS-Terroristen hätten den ehemaligen Grenzübergang Tafas passiert und seien über die Grenze in die Deeskalationszone gelangt. Im Interview mit Sputnik berichtete Konaschenkow:

„Fast zeitgleich sind zwei Hilfskonvois mit Lebensmitteln und Medikamenten in diese Zone eingefahren. Die gesamten Hilfsgüter, die eigentlich für die Bevölkerung gedacht waren, landeten in den Händen der Terroristen.“

Selektive Blindheit

Russland habe weiters darum gebeten, dass die USA ihre „selektive Blindheit gegenüber den vor ihrer Nase operierenden Terrorkämpfern“ zu erklären. Das russische Verteidigungsministerium habe zudem Fotos aufgenommen, welche Kriegsgerät direkt am US-Stützpunkt zeigen soll, das vom IS genutzt wird. Auf den Fotos sind Fahrzeuge mit MGs und rückstoßfreien Geschützen zu sehen. Konaschenkow sagt dazu :

„Nur aus Gründen der Militärethik sehen wir davon ab, diese vor Kurzem aufgenommenen Bilder zu veröffentlichen.“

Die US-Armee hält sich seit Monaten völkerrechtswidrig in Syrien auf und begründete ihren Einsatz damit, den Kampf gegen die islamistische Terrormiliz IS zu unterstützen.

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