„Morgen Tag des Schlachtens“

Experte warnt: Islamisten kommen jetzt wieder als Flüchtlinge nach Europa



Hamed Abdel-Samad Islam Terror
Bild Islamist: Screenshot Facebook / Abdel-Samad: Flickr, Heinrich-Böll-Stiftung, Heinrich-Böll-Stiftung, https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/ , Bilder bearbeitet

Hamed Abdel-Samad, geboren 1972 bei Kairo, gilt als profunder Kenner des Islamismus. Sein islamkritisches Buch „Der islamische Faschismus“ wurde zum Bestseller. Jetzt warnt der Islam-Experte vor einem offenbar besonders gefährlichen Islamisten in Europa!

Dieser soll unter anderem in der Kölner Moschee des umstrittenen türkisch-islamischen Lobbyverbands „Ditib“ posiert haben. Von Sicherheitsbehörden und Polizei blieb er mutmaßlich unbehelligt.

„Deutschland, was machst du nur mit uns?“

Der laut Abdel-Samad als hochgefährlich geltende Mann, dessen Name nur in arabischer Schrift lesbar ist, kommt offenbar aus Algerien. Nach Deutschland soll er als angeblicher Flüchtling eingereist sein. „Deutschland, was machst du nur mit uns“, fragt der Islam-Experte rhetorisch.

Beängstigend: Abdel-Samad behauptet, der Islamist habe sich im Internet unter anderem mit einem Schwert präsentiert. Dieses Foto habe der Mann, der offenbar unbehelligt nach Deutschland einreisen konnte, mit einer vielsagenden Beschreibung versehen: „Morgen ist der Tag des Schlachtens und ich sehne mich nach Blut für die Sache Allahs“.

Warnung an Sicherheitsbehörden

Vor diesem Hintergrund sei sein Posting vor allem an die Sicherheitsbehörden gerichtet. „Damit sich die Geschichte Anis Amris nicht wiederholt“, betont der Islam-Experte.

Sein Posting wurde innerhalb weniger Stunden über 1.500mal geteilt:

Die Hintergründe zur Warnung des Islam-Kenners bleiben unbekannt. Viele Nutzer bezweifeln die Authentizität des Postings jedoch nicht.

Auftragskiller kam als Flüchtling

Besondere Brisanz gewinnt der Hinweis vor dem Hintergrund aktueller polizeilicher Ermittlungserfolge. Diese unterstreichen laut Experten besonders dramatisch die verheerenden Folgen der „Politik der offenen Grenzen“.

So konnte etwa die ungarische Polizei vor wenigen Tagen einen pakistanischen Auftragskiller festnehmen, der als Flüchtling in die EU einreisen wollte. Der laut Medienberichten „Schlächter von Pakistan“ genannte Mann soll sich zudem rege als Schleuser betätigt und rund 70 Menschen getötet haben.

Kindsmörder wurde nicht abgeschoben

In Spanien wurde jetzt ein mutmaßlicher Kindsmörder aus Pakistan verhaftet. Er soll seiner zweijährigen Tochter in Hamburg den Hals aufgeschnitten haben. Der Asylantrag des 33-jährigen Verdächtigen wurde bereits 2012 abgelehnt.

Aufgrund „familiärer Bindung“ durfte der Mann jedoch nicht abgeschoben werden.

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