Mehrheit mit Migrationshintergrund

Migrantenanteil unter Linzer Schülern explodiert



Bildquelle: flickr; Metropolica.com - Kopftuch Muslima - CC BY-SA 2.0

In der Region Linz haben im Schuljahr 2017/18 bereits 60 Prozent der Schüler keine deutsche Muttersprache. Allein in den letzten fünf Jahren stieg der Anteil um 8 Prozent.

In Summe besuchen 12.139 Schüler die Volksschulen, Neue Mittelschulen, Sonderschulen und Polytechnische Schulen in der Region Linz.

Österreicher in der Minderheit

Davon haben nur noch 4.844 Schüler eine deutsche Muttersprache, bei 7.295 Schülern ist dies nicht der Fall. Allein in den letzten fünf Jahren stieg der Anteil von Kindern mit nicht-deutscher Muttersprache um 8 Prozent.

„Die heimischen Kinder sind folglich mit nur mehr 40 Prozent eine kleiner werdende Minderheit in unseren Schulen!“, ist der freiheitliche Gemeinderat Peter Stumptner empört. Von 38 Linzer Volksschulen haben bereits 20 einen Migrantenanteil von über 50 Prozent.

Schlechte Deutschkenntnisse

Besondres betroffen sind die Volksschulen: Etwa 45 Prozent der Volksschüler mit Migrationshintergrund beherrschen die deutsche Sprache so schlecht, dass sie dem Unterricht nicht folgen können und somit als ‚außerordentliche Schüler‘ geführt werden müssen.

„In Anbetracht der Summen, welche jährlich aufgewendet werden, wundert es einen dann doch, dass trotz hohem Aufwand keine erkennbaren Erfolge vorzuweisen sind. Angesichts solcher Tatsachen, muss man die Integrationsarbeit in der aktuellen Form als gescheitert ansehen“, resümiert der Gemeinderatsabgeordnete.

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meier

In den letzten 50 Jahren wurde diese Gesellschaft hauptverantwortlich von der ÖVP zerstört und jetzt sitzen sie wieder in der Regierung.
FINIS AUSTRIA.

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