Stadt Wien versucht Überfremdung zu verschleiern

Wien: „Mohammad“ belegt Platz 5 der beliebtesten Kindernamen



Symbolbild; Bildquelle: Pixabay

Die Stadt Wien versucht diesen Umstand jedoch zu verschleiern – nur in einer internen Version des Dokuments findet sich der muslimische Name auf Platz 5 der zehn beliebtesten Vornamen für Neugeborene.

Das berichtete die „Krone“ am Samstag. So fehlt in der offiziellen Liste des Magistrats Wien der Name „Mohammad“ komplett. Der Grund? Die unterschiedlichen Schreibweisen wurden nicht zusammengefasst, sondern jeweils als einzelner Name interpretiert. So versucht die Stadt Wien die zunehmende Islamisierung und Überfremdung gezielt zu verschleiern.

Seit 2014 in den Top 5

Doch tatsächlich ist der muslimische Name bereits seit 2014 in den Top 5 der beliebtesten Vornamen. Michael Häupl, Bürgermeister der Stadt Wien, weist die Vorwürfe einer gezielten Verschleierung allerdings zurück:

Beide Listen sind korrekt. Wir wollen sicher nichts verschweigen, das wird korrigiert.

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