"Politische Willkür"

Hausdurchsuchung in patriotischem Zentrum in Halle



Bild: Kontrakultur Halle

Sieben Angriffe in drei Monaten, darunter Sachbeschädigung, schwerer Landfriedensbruch und schwere Brandstiftung: das ist die bisherige Bilanz der Antifa-Gewalt gegen das patriotische Hausprojekt in Halle. Heute hat es eine Hausdurchsuchung gegeben – doch nicht bei der Antifa, sondern ausgerechnet bei einer Aktivistin im Haus.

Der Grund könnte fadenscheiniger nicht sein: Von der Durchsuchung der privaten Räumlichkeiten der Betroffenen erhoffte sich die Polizei Erkenntnisse in einem Fall von Beleidigung. Die Aktivistin wird in diesem Ermittlungsverfahren allerdings nicht etwa als Beschuldigte, sondern lediglich als als Zeugin geführt. Weil sie die mutmaßliche Beleidigung gefilmt haben könnte, musste ein gutes Dutzend vermummte BFE-Einheiten ins Haus einrücken und sämtliche mobilen Geräte, Datenträger sowie Kameras beschlagnahmen. Die Bewohner sind sich sicher: „Bereits an dieser Stelle dürfte klar sein, dass es sich hier nicht um die Aufklärung einer Straftat, sondern um politische Willkür handelt.“

Fadenscheinig: Beleidigung an der Mensa

Konkret ging es um einen Vorfall in einer Mensa der Universität Halle im vergangenen Juni, bei dem Aktivisten mit mehreren Linksextremisten zusammenstießen, die nur wenige Tage zuvor in der Überzahl zwei Identitäre attackiert und mit Pfefferspray verletzt hatten. Die identitären Aktivisten stellten die Täter dabei lautstark, aber gewaltfrei zur Rede. In der Folge kam es zu einem hitzigen Wortgefecht, weshalb anwesende Studenten die Polizei riefen, die dann eine Anzeige wegen gefährlicher Körperverletzung gegen mindestens einen der Antifa-Angreifer aufnahm. Die Linksextremisten stellten unterdessen Anzeige u.a. wegen Beleidigung.

Politische Einschüchterung

Dass auf diese Anzeige nun eine Hausdurchsuchung erfolgte, bewerten die Bewohner des Hauses als vollkommen unverhältnismäßig – zumal die Betroffene keiner Tathandlung beschuldigt wird. Vielmehr bestand seitens der Polizei lediglich die auf Täteraussagen gestützte Vermutung, dass sich auf den Datenträgern der Aktivistin „Beweise“ für eine mehrere Monate zurückliegende Beleidigung finden ließen.

Keine Hausdurchsuchungen gegen Antifa

Auffällig ist, dass trotz der unzähligen Angriffe auf die Aktivisten und das patriotische Hausprojekt bisher keine einzige Hausdurchsuchung in den Häusern der Antifa stattgefunden hat, obwohl einige Täter der Polizei sogar namentlich bekannt sind. Vielmehr werden von Linksextremisten besetzte Häuser offiziell geduldet und mit öffentlichen Geldern alimentiert. „Das politische Establishment versucht hier allzu offensichtlich, die Ermittlungsbehörden als Repressionsorgan zu missbrauchen, um das Hausprojekt und seine Bewohner einzuschüchtern und zu kriminalisieren“, schreibt „Kontrakultur Halle“ auf Facebook.

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Gast

Wer noch an den Rechtsstaat Deutschland glaubt, der glaubt auch, dass Zitronenfalter Zitronen falten. Im Vergleich zu dem hier Geschilderten war die diktatorische DDR ein wahrhaft rechtsstaatlicher Raum. Irre.

Adept

Einmal Kommunist – immer Kommunist. Siehe Merkel.
Diese linken Brutalo – Demokraten kennen keine Rechte außer Ihren eigenen.
Danke für die Info.

Bonus: die Kirchen sind auch unterwandert ! Auch im Westen – sogar in Bayern, wie hier in Regensburg.

Frank Adler
War klar, dass der Staat alle Beweise des Antifa-Terrors gegen die Kritiker unterdrücken und beseitigen will. Denn später hätte man in der Aufklärung und Sammelklagen ja top Fakten gegen den Staat als „Auftraggeber“ in der Hand. Zumal sich die Antifa in gewisser Ebene zu der Methodik des IS bekennt und mit denen kolaboriert. Nicht umsonst schreitet die Polizei NICHT gegen die Vermummung der Verbrecher der Antifa ein. Die Polizei steht hier unrühmlich da, da ihre oberste Polizeiführung von den Linken und Grünen Staatsbediensteten und lokalen Verwaltungen strikte Befehle und Maulkörbe erhalten um nicht gegen die Antifa zu ermitteln oder sogar… Weiterlesen »
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