Wegen Antifa

Paris verbietet Demonstration gegen islamistischen Terror



Bild: Generation Identitaire

Gestern hätte eine Demonstration der Generation Identitaire gegen islamistischen Terror in Paris stattfinden sollen. Doch wegen befürchteter Antifa-Aussschreitungen wurde die Demonstration kurz zuvor untersagt.

Die Demonstration war schon lange geplant, doch erst im letzten Moment untersagten die Pariser Behörden die Demonstration gegen islamistischen Terrorismus.

Antifa-Ausschreitungen

Der Grund: Die linksextreme Antifa rief zu einer Gegendemonstration auf. Weil solche Gegenproteste der Antifa meist in Gewalt ausarten, untersagten die Pariser Behörden gleich beide Veranstaltungen und stellten sich damit implizit auf die Seite der Antifa.

Die französischen Identitären schaltete sofort ihre Anwälte ein. Doch gestern früh – nur wenige Stunden vor der Demonstration – erhielten sie die skandalöse Antwort der Justiz: Die Demonstration gegen islamistischen Terror bleibt definitiv verboten.

Demokratiepolitischer Skandal

Offensichtlich werden Gegenproteste der Antifa immer öfter zum Anlass genommen, um patriotische Veranstaltung zu untersagen. Dabei ist es ein Grundsatz der europäischen Demokratien, dass die Polizei alle friedlichen Veranstaltungen zu schützen hat.

Die Identitären wollen das Urteil des Gerichts trotzdem akzeptieren, stellten in einer Presseaussendung aber fest: „Die Justiz schützt Straftäter und illegale Einwanderer, aber verweigert der europäischen Jugend die Möglichkeit, in ihrer Heimat gegen Islamismus zu demonstrieren.“

Spontan begaben sich die Identitären deshalb vor das Bataclan, um trotzdem eine kurze Kundgebung abzuhalten.

Österreichische Medien verbreiten Fakenews

Über die untersagte Demonstration werden heute Fakenews in österreichischen und deutschen Medien verbreitet. Sie behaupteten, 15 Identitäre seien gestern wegen illegalen Waffenbesitz festgenommen worden. Tatsächlich wurden 15 Personen festgenommen, doch stehen diese in keinerlei Verbindung zu den Identitären, wie die Identitären heute auf Twitter richtigstellten.

Sollten die Fakenews nicht heute noch richtiggestellt werden, wollen die Identitären prompt einen Anwalt einschalten, konnte Info-DIREKT aus Identitären-Kreisen erfahren.

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