Zeichen gegen anti-weißen Rassismus

Entwickler-Legende Notch: „It’s ok to be white“



By Official GDC (Flickr: GDC 2011 - 3/1 (Day 2)) [CC BY 2.0], via Wikimedia Commons

Der Schwede Markus Alexej Persson – auch bekannt als Notch – ist eine Legende unter den Spiele-Entwicklern. Jetzt ließ er mit dem Statement „It’s ok to be white“ auf Twitter aufhorchen.

Er wurde mit der Erschaffung von Minecraft weltweit bekannt. Im September 2014 verkaufte er sein Unternehmen für 2,5 Milliarden US-Dollar an Microsoft und ist seitdem einer der reichsten Menschen der Erde.

„It’s ok to be white“

Jetzt äußerte sich Persson erstmals über das Problem des anti-weißen Rassismus. Auf Twitter postete er: „It’s ok to be white“. Der Slogan stammt aus den USA, wo er von der Alternativen Rechten geschaffen wurde. Mit Aufklebern und Postern verbreiteten sie das Statement an Universitäten in den USA, in Kanada und England.

Der Sprecher einer amerikanischen Schule polterte etwa empört: „Unsere Schulen sind ein Safe Space. Wir möchten, dass alle unsere Kinder in Sicherheit sind. Deshalb sind wir besorgt, wenn wir solche Dinge sehen.“ Die üblichen „Experten“ stufen den Spruch, der gegen anti-weißen Rassismus Stellung bezieht, als neonazistisch, rechtsextremistisch und rassistisch ein.

Establishment bricht zusammen

Immer weniger Menschen vertrauen auf die politische Einstufung linksextremer „Expertenorganisationen“. In den letzten Monaten wagten auch Prominente vermehrt, Kritik an Political Correctness und anti-weißen Rassismus zu üben.

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