Bundesparteitag in Berlin:

SPD-Chef Schulz will „Vereinigte Staaten von Europa“ bis 2025



By Mettmann (Own work) [CC BY 3.0], via Wikimedia Commons

SPD-Parteichef Martin Schulz hat am Parteitag in Berlin die Umwandlung der Europäischen Union in die Vereinigten Staaten von Europa gefordert. Staaten, die einer gemeinsamen Verfassung nicht zustimmen, müssten dann automatisch die EU verlassen, sagte Schulz laut Bericht der „Welt„.

Am Donnerstag hat in Berlin der Bundesparteitag der SPD begonnen. In einer 90-minütigen Rede warb SPD-Parteichef Martin Schulz um die Unterstützung der Delegierten für „ergebnisoffene“ Koalitionsgespräche mit CDU/CSU.

Schulz will nun doch verhandeln

„Wir müssen nicht um jeden Preis regieren. Aber wir dürfen auch nicht um jeden Preis nicht regieren wollen“, so Schulz, der im November eine mögliche Große Koalition noch ausgeschlossen hatte.

„Wir wollen die Vereinigten Staaten von Europa“

Außerdem äußerte sich der Parteichef deutlich zu seinen Plänen für eine zukünftige EU. Bis 2025 will Schulz demnach die EU in die Vereinigten Staaten von Europa umwandeln. Diese Vereinigten Staaten sollen auch einen gemeinsamen Verfassungsvertrag unterzeichnen. EU-Mitgliedsstaaten, die dieser „föderalen Verfassung“ nicht zustimmen, müssten dann automatisch die EU verlassen, zitiert die „Welt“ Schulz.

Auch auf Twitter ließ der SPD-Chef seine Forderung „Wir wollen die Vereinigten Staaten von Europa“ auf Twitter in drei Sprachen verbreiten:

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Anton Eibl

Man will mit Hilfe der gegenwärtigen Invasion ganz einfach den Supranationalen Versklavung-Staat installieren;Punkt!
Und dieser Schultz ist eine willfährige Marionette, eine ganz fieses Helferlein!

Ulf

Staaten, die einer gemeinsamen Verfassung nicht zustimmen, müssten dann automatisch die EU verlassen
Okay – das wäre doch einmal eine gute Gelegenheit.
Da würden hoffentlich mehr munter werden und endlich erkennen was hier wirklich gespielt wird.

kiki

und noch mehr neue verträge; die alten sind ja alle schon gebrochen,
da hat doch der zion_sozi endlich mal recht.
ukraine und den restbalkan noch schnell bhli, blah, mit vereinigen….
wie billig muss anselhmscher ezb populismus denn noch werden.

und der alkoholiker junker in seinem luxen eu steuerknotenpunkt wird
dann unser neue kaiser…..

wie tief lässen sich die gestandenen staaten europas denn noch verarschen.

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