Studie zeigt

Deutschland: Gewalttaten nahmen durch “Flüchtlinge” drastisch zu

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Das Ergebnis einer Studie für Niedersachsen im Auftrag des Bundesfamilienministeriums ist eindeutig: Die Zahl der Gewalttaten in Deutschland stieg durch Asylwerber drastisch an.

Insgesamt stieg die Zahl polizeilich registrierter Gewalttaten zwischen 2014 und 2016 um 10,4 Prozent.

Anstieg der Gewalttaten durch Ausländer

Dabei nahm die Zahl der Gewalttaten durch Deutsche um 0,9 Prozent ab, doch die Anzahl der tatverdächtigen Ausländer stieg um ganze zehn Prozent. Innerhalb dieser Gruppe nahmen die Forscher Christian Pfeiffer, Dirk Baier und Sören Kliem die Gruppe der sogenannten “Flüchtlinge” genauer unter die Lupe. Unter dem Begriff fassten sie alle Personen zusammen, die über das Asylsystem nach Deutschland eingereist sind.

Zunahme fast ausschließlich durch “Flüchtlinge”

Dabei stießen die Forscher auf eine interessante Entwicklung. Ihnen zufolge ist die „Zunahme der aufgeklärten Fälle von Gewalt zu 92,1 Prozent der Gruppe der Flüchtlinge zuzurechnen“. Im Jahr 2016 war diese Gruppe in Niedersachsen bereits für jede achte aufgeklärte Gewalttat verantwortlich. Während Asylwerber aus Syrien, Irak oder Afghanistan weitgehend angepasst verhielten, würden vor allem Migranten aus Tunesien, Algerien oder Marokko, die nicht bleiben dürfen, mit einem hohen Anteil an den Straftaten auffallen.

Die Zahlen seien für ganz Deutschland repräsentativ. Rainer Wendt, der bekannte Vorsitzende der Deutschen Polizeigewerkschaft, äußerte sich bereits über die Studie: Es sei schlicht naiv, „jeden Monat 15.000 Migranten unerlaubt einreisen zu lassen, darunter die Mehrheit ohne jedes Identitätsdokument, und sich dann zu wundern, dass darunter auch viele Straftäter sind. Die Zeche für die Naivität der Politiker zahlen die Kriminalitätsopfer.“