Die sogenannte Antifa als Repressionswerkzeug der Globalisten.

Leider kein Einzelfall: Gewalt gegen Patrioten

Bilder: IBÖ, Martin Sellner, Alex Malenki; Komoposition: Info-DIREKT

Trotz des Erstarkens patriotischer Bewegungen und Parteien in Europa sind Medien, Kultur, Sozialarbeit, politische NGOs, etc. nach wie vor weitgehend „links“ dominiert.

Mit „links“ ist in diesem Zusammenhang weniger eine wirtschaftspolitische, sondern vielmehr eine kultur- und gesellschaftspolitische Einordnung gemeint. Also die offene oder getarnte Bestrebung, Europa im Sinne einer vermeintlichen „Diversity“ und im Interesse der „Globalisierung“ grundlegend umzugestalten. Völker, Nationen und Staaten sollen dabei zu Gunsten einer Gleichheitsideologie überwunden werden.

Der „Hammer“ im Werkzeugkasten

Diese Umgestaltung und der Machterhalt bestimmter zivilgesellschaftlicher Strukturen heiligen den Einsatz vielfältiger totalitärer Unterdrückungs- und Umerziehungswerkzeuge. Der „Hammer“ im Werkzeugkasten der Repression ist der Einsatz physischer Gewalt gegen Sachen oder Menschen durch Gruppen aus dem Umfeld der sogenannten Antifa. Dabei werden die Antifa-Stiefeltruppen nach Kräften von ihren geistigen Verbündeten in den Medien gedeckt.

Brandanschläge, zerstörte Wohnungen, beschmierte Fassaden, Rollkomandos und nächtliche Überfälle sind längst kein isoliertes Phänomen „linker“ Hochburgen wie Hamburg oder Berlin mehr. Um größtmögliche Unsicherheit unter Patrioten zu verbreiten, werden auch Unterstützer, Geschäftspartner und Familienangehörige psychisch und physisch angegriffen.

Die Linke und die Gewalt

Das Verhältnis zur Gewalt war in „linken“ Kreisen seit jeher ein wichtiges Thema.

Terror gegen die Ohnmächtigen

War linke Gewalt zu Zeiten Rabehls (APO, SDS oder RAF) noch primär gegen Vertreter des Staates oder mächtiger Institutionen (Springer Verlagshaus, Kaufhausketten, Banken, US-Militäreinrichtung) gerichtet, hat die Antifa-Gewalt heute andere Vorzeichen. Sie ist zum repressiven Instrument der Unterdrückung geworden. Viele Betroffene des Antifa-Terrors der letzten Jahre sind als Patrioten selbst Kritiker bzw. Verfolgte der Politik. Der symbolische Angriff auf die mächtigen Imperialisten wurde also zugunsten eines einfacheren Gegners aufgegeben.

Brandstiftungen

Wenn beispielsweise das Auto eines bekannten österreichischen Aktivisten abgefackelt wird oder das Gartenhaus samt Imkerei eines patriotischen Youtubers abbrennt, so kann es sich nicht um einen „revolutionären“ Akt des Widerstands handeln. Ernstgemeinter Widerstand gegen die Mächtigen kann niemals durch Terror gegen die „Ohnmächtigen“ verwirklicht werden.

Alimentierter Widerstand

Mit dem Marsch durch die gesellschaftlichen Institutionen und der Übernahme der kulturellen Hegemonie haben sich auch die alten Feindbilder verändert. Rabehl spricht in diesem Zusammenhang auch von einem

„linken, antifaschistisch alimentierten Widerstand“ und Revolutionären, die es sich „in ihrer Widerstandsecke gemütlich eingerichtet haben“.

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