Die AfD-Landtagsfraktion in Bayern hat einen Antrag eingebracht, wonach die Staatsregierung prüfen soll, ob ein eigener Abschiebeflieger-Fuhrpark für den Freistaat wirtschaftlich sinnvoll wäre. Ziel sei es, die „Remigration illegaler Migranten“ effizienter und kostengünstiger durchzuführen.
Ein Beitrag von Thomas Steinreutner
AfD-Landtagsabgeordneter Andreas Jurca betont in einer Presseaussendung, dass derzeit hohe Kosten etwa für kurzfristige Charterkapazitäten und knappe Zeitfenster anfallen.
Vorbild ICE: Wunsch nach eigener Abschiebe-Polizei
Zudem möchte die AfD in Bayern den Aufbau einer spezialisierten Abschiebe-Einheit. Diese soll sich am Vorbild der US-Einwanderungs- und Abschiebebehörde "ICE" orientieren und die Abschiebequote durch „fokussierte Arbeit“ steigern.
AfD-Chef Chrupalla betont vorsichtig
Während die bayerische AfD eine derartige Spezialeinheit fordert, zeigt sich die AfD in Niedersachsen zurückhaltend. Auch AfD-Bundesvorsitzender Tino Chrupalla meint, es brauche keine eigene Abschiebe-Polizei, was nicht verwundert, schließlich getraut er sich auch nicht, den Bevölkerungsaustausch offen beim Namen zu nennen.
FPÖ nennt Bevölkerungsaustausch beim Namen
Während sich Chrupalla und Co. nicht getrauen, Tatsachen beim Namen zu nennen, war der Bevölkerungsaustausch heute Tagesthema auf "Austria First", dem Radiosender der FPÖ.
10-Punkte-Plan für Remigration
Deutschlandweit ist die AfD-Fraktion im Bayerischen Landtag Vordenker in Sachen Remigration, so präsentierte sie bereits vor über einem Jahr eine Resolution für Remigration. Mehr dazu in diesem Video:
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