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Antifa-Terror in Turin: Möglicher Mordversuch und über 100 verletzte Polizisten

03. Februar 2026 / Extremismus

Antifa-Terror in Turin: Möglicher Mordversuch und über 100 verletzte Polizisten
Bilder: Videoaufnahmen vom Antifa-Angriff auf einen Polizisten in Turin

Am vergangenen Wochenende wurde die norditalienische Stadt Turin zum Schauplatz linksextremer Gewaltexzesse. Die Bilanz: Über 100 verletzte Sicherheitskräfte, brennende Barrikaden und ein auf Video dokumentierter Hammer-Angriff auf einen am Boden liegenden Polizisten.

Ein Kommentar von Christoph Grubbinder

Bei der Räumung des illegal besetzten Antifa-Zentrums „Askatasuna“ eskalierte die Lage völlig. Ein linksextremer Mob griff die Polizeikräfte mit einer Professionalität an, die an paramilitärische Taktiken erinnert.

Mit Hämmern und Nagelbomben gegen Beamte

Besonders schockierend ist ein Video, das den Angriff auf den 29-jährigen Polizisten Alessandro Calista zeigt. Er wurde von einer Gruppe umzingelt, zu Boden gerissen und mit Tritten sowie einem Hammer traktiert. Der Antifa-Aktivist schlug dabei nicht nur gezielt auf die Hüfte des Polizisten, sondern auch auf dessen Wirbelsäule ein. Diese Vorgehensweise wird teilweise als gezielte Tötungsabsicht eingestuft. Gut möglich, dass der Polizist den Angriff nur überlebte, weil ihm Kollegen zur Hilfe eilten.

Im Kampf gegen die staatlichen Ordnungskräfte soll die Antifa auch Molotowcocktails, Steinschleudern und Nagelbomben eingesetzt haben. Zudem nutzten die Linksextremisten Hightech-Sabotagetechniken, um den Polizeifunk zu stören und die Koordination der Sicherheitskräfte zu erschweren.

Meloni spricht von versuchten Mord

Bereits am Sonntagmorgen besuchte Italiens Ministerpräsidentin Giorgia Meloni die schwer verletzten Polizisten im Krankenhaus. Dabei richtete sie auch an die Medien ein paar Worte:

„Das sind keine Demonstranten. Das sind organisierte Kriminelle. Wenn man jemanden mit einem Hammer schlägt, tut man das in dem Bewusstsein, dass die Folgen tödlich sein können. Das nennt man versuchten Mord.“


Salvini kritisiert milde Justiz

Auch Vizepremier Matteo Salvini fand deutliche Worte:

„Hoffen wir, dass die Verhafteten keinen wohlwollenden Richter finden, der sie freilässt.“

Den Ermittlungsbehörden soll es mittlerweile gelungen sein, den Hammer-Angreifer zu identifizieren. Man wird also bald sehen, wie die Justiz mit dem Täter umgeht.

Ein europaweites Muster: Die Fußtruppen der Globalisten

Was am Wochenende in Turin passiert ist, ist kein Einzelfall, sondern offenbart das Selbstverständnis der militanten Antifa-Szene in ganz Westeuropa. Ob die gezielte Sabotage des Schnellbahnsystems in Frankreich während der Olympischen Spiele, der erfolgreiche Angriff auf einen Teil des Berliner Stromnetzes oder die brutalen Übergriffe auf Patrioten und deren Hab und Gut – alles deutet darauf hin, dass sich die Antifa immer weiter radikalisiert.

Anstatt diese Eskalationsdynamik zu stoppen, wird sie von etablierten Medien befeuert. Politik und Behörden stellen sich in Sachen Linksextremismus taub, blind und stumm. Mehr noch: Anstatt diese kriminellen Strukturen zu zerschlagen, werden sie geleugnet, verharmlost oder sogar durch staatliche Fördergelder indirekt unterstützt. Es drängt sich der Verdacht auf, dass sich das Establishment die Antifa als Fußtruppe hält, die überall dort zum Einsatz kommt, wo Medienhetze, Zensur und Behördenwillkür nicht ausreichen, um kritisch denkende Menschen zu stoppen.

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