Mit einer Banneraktion vor dem EU-Parlament in Brüssel erinnerten mehrere Abgeordnete von vier verschiedenen Fraktionen an einen jungen Patrioten, der Mitte Februar von Antifa-Aktivisten auf offener Straße überfallen und getötet wurde.
Damit setzten die Abgeordneten der ESN-Fraktion, der Patriots-Fraktion, der ECR-Fraktion und der EPP-Fraktion ein gemeinsames Zeichen gegen den zunehmend brutalen Linksterrorismus in Europa. Auf Initiative der ESN-Fraktion traten Vertreter von vier verschiedenen Fraktionen gemeinsam vor die Kamera. Erstaunlich ist das, weil der EPP-Fraktion auch Parteien wie die ÖVP und die CDU angehören, die in ihren Heimatländern mit linken Akteuren gegen die rechte Opposition zusammenarbeiten.
Am Foto sind folgende EU-Abgeordnete zu sehen:
- Alexander Jungbluth (ESN), Deutschland
- Milan Mazurek (ESN), Slowakei
- Petra Steger (Patriots), Österreich
- Branko Grims (EPP), Slowenien
- Tomasz Froelich (ESN), Deutschland
- Emmanouil Fragkos (ECR), Griechenland
Brandmauer fällt in Brüssel
Wie bereits einige Abstimmungen in den letzten Wochen gezeigt haben und nun auch diese Aktion für den getöteten 23-jährigen Franzosen Quentin verdeutlicht, beginnt die Brandmauer gegen die AfD in Brüssel zu bröckeln. Ein gemeinsamer politischer Gegner, der mit extremer Brutalität gegen alle nicht ausdrücklich linken Kräfte vorgeht, schweißt zusammen und bringt neue Kräfte hervor. Petra Steger, EU-Abgeordnete der FPÖ, auf Facebook dazu:
"Es wird ungemütlich für Linksterroristen und Antifa in Europa. Auf der parlamentarischen Ebene führen wir diesen Kampf entschlossen und gemeinsam fort."
Zusammenhalt wächst
Der Zusammenhalt innerhalb des patriotischen Lagers wächst jedoch nicht nur in den Parlamenten, sondern auch darüber hinaus, wie eine Einladung der holländischen Aktivistin Eva Vlaardingerbroek zu einer Podiumsdiskussion nach Wien durch die Patriots Stiftung und in das Parlament durch Nationalratspräsident Walter Rosenkranz (FPÖ) zeigt. Rosenkranz über Vlaardingerbroek auf Facebook:
"Es ist beeindruckend, mit welcher Klarheit und internationaler Präsenz sie bereits in jungen Jahren politische Debatten mitprägt. Natürlich habe ich es mir nicht nehmen lassen, ihr persönlich das Österreichische Parlament zu zeigen und Einblicke in unsere Arbeit zu geben."
Weitere Infos
Auf nationaler Ebene hat die FPÖ im Nationalrat mit Sebastian Schwaighofer bereits einen Linksextremismussprecher. Zudem lenken in Österreich, Deutschland und auf der EU-Ebene immer mehr patriotische Kräfte einen Teil ihrer Aufmerksamkeit auf den linken NGO-Sumpf. Mehr dazu hier:






