Bei einer Veranstaltung zum Thema „Verantwortung statt Geschlechterkampf“ der FPÖ in Oberösterreich sprach Info-DIREKT mit der freiheitlichen Klubobmann-Stellvertreterin Susanne Fürst über „toxische Männlichkeit“, Feminismus und die Freude und Sicherheit, die traditionelle Familien bieten. (Video am Ende des Beitrags.)
Fürst kritisiert im Interview die Vorstellung, dass Frauen grundsätzlich Opfer und Männer Täter seien. Sie erklärt, weshalb sie den Begriff „toxische Männlichkeit“ für einen Propagandabegriff hält und warum junge Frauen durch linke Ideologien ins Unglück getrieben werden.
Besonders deutliche Worte findet die FPÖ-Politikerin für Angela Merkel, Ursula von der Leyen und Kaja Kallas. Am Beispiel dieser Politikerinnen erklärt sie, was sie unter „toxischer Weiblichkeit“ versteht. Über Merkel sagt sie:
„Ich glaube nicht, dass es in der Nachkriegszeit eine Politikerin gibt, die für Europa so viel Schaden angerichtet hat wie Frau Angela Merkel.“
Außerdem spricht Fürst darüber, weshalb sie Familie und Kinder als wesentliche Grundlage eines erfüllten Lebens betrachtet und warum sie glaubt, dass der „alte weiße Mann“ kein Feind, sondern ein Verbündeter der Frauen ist.
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